Payback Phishing: Login-E-Mails sind eine Fälschung

Payback Phishing Warnung

Ihre Payback-Punkte sind in Gefahr! Betrüger könnten diese in Ihrem Namen einlösen, wenn Sie auf die gefälschten E-Mails im Namen von Payback hereinfallen. Wir erklären, welche E-Mails im Umlauf sind und wie Sie helfen können, den Punkteklau in Zukunft zu minimieren.

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Leider berichten die Medien viel zu selten über Phishing-Angriffe auf Payback-Konten. Gemeint sind damit gefälschte E-Mails, die im Namen des Bonusprogramms versendet werden. Wer den Aufforderungen in diesen E-Mails folgt, könnte bald ohne Payback-Punkte dastehen. Wir haben über den Payback-Punkteklau schon vor längerer Zeit berichtet. Aktuell ist das Thema auch heute noch.

Auch wenn die E-Mails mit dem Payback-Logo und im Namen des Unternehmens versendet werden: Payback ist nicht der Versender dieser E-Mails. Das Unternehmen ist geschädigt, da der Markenname missbraucht und den Kunden des Bonusprogramms ein Schaden zugefügt wird.

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So sehen die Phishing-E-Mails im Namen von Payback aus

Die gefälschten E-Mails kommen in der Regel mit dem Payback-Schriftzug in das Postfach potenzieller Opfer. Das Design der Phishing-Nachrichten entspricht dem Payback-Design, wie Sie es von der Webseite oder echten E-Mails des beliebten Anbieters kennen. Wir zeigen nachfolgend, welche gefälschten E-Mails uns aktuell bekannt sind.

In der aktuellen Fälschung werden die Sicherheit und das Login bei Payback thematisiert. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein aktuelles Thema, da Payback in letzter Zeit Veränderungen am Login und der Vergabe von Passwörtern vorgenommen hat. Betrüger setzen mit der Nachricht auf dieses Thema auf.

30.01.2017 Bitte E-Mail Adresse zum PAYBACK Login aktivieren von PAYBACK.DE Service (service@poybock.pw)

Falls Sie eine andere E-Mail in Ihrem Posteingang haben, bei der Sie Phishing vermuten, senden Sie uns diese bitte an kontakt@onlinewarnungen.de. Wir warnen bei Bedarf vor der Gefahr und informieren so viele Nutzer des Bonusprogramms. Sie helfen, zukünftig den Punkteklau zu minimieren.

Klicken Sie Links in den E-Mails nicht an. In der Regel gelangen Sie auf eine ebenso gut gefälschte Webseite, wo Sie sich mit Ihren Zugangsdaten anmelden sollen. Da Sie sich nicht auf der echten Payback-Seite befinden, werden alle eingegebenen Daten direkt an Kriminelle übermittelt. Teilweise werden weitere persönliche Daten, wie die Bankverbindung oder Kreditkartennummern erspäht.

Löschen Sie diese E-Mail!

Wie können Sie sich vor gefälschten Payback-Nachrichten schützen?

Zunächst ist es wichtig, dass Sie unerwartet erhaltene E-Mails sehr kritisch prüfen. Viele gefälschte Nachrichten können Sie selbst erkennen. Die notwendigen Tipps und Tricks dafür finden Sie in unserem Phishing-Ratgeber.

Nützlich kann auch eine Internetrecherche sein. Auf diesem Weg finden Sie aktuelle Bedrohungen recht schnell. Wer im Internet aktiv ist, sollte zudem unseren Warnungsticker per Webseite oder auf Facebook beziehungsweise Twitter verfolgen.

Leider bietet Payback selbst für das Kundenkonto noch keine zweistufige Authentifizierung an. Hier muss seitens des Bonusprogramms aus unserer Sicht dringend nachgebessert werden. Schließlich können damit viele Phishing-Angriffe verhindert werden. Auf Onlinewarnungen finden Sie eine Übersicht der Onlinedienste mit dieser Sicherheitsfunktion.


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Reingefallen und nun?

Haben Sie auf der gefälschten Webseite Ihre Payback-Daten eingegeben und werden erst hinterher stutzig, dann sollten Sie schnell reagieren. Je nachdem in welchem Umfang Sie persönliche Daten eingegeben haben, sind folgende Maßnahmen nötig:

  • Ändern Sie das Passwort auf der echten Payback-Webseite (zur Anleitung).
  • Setzen Sie sich telefonisch unter 089/540 20 80 20 mit Payback in Verbindung und schildern Sie den Vorfall.
  • Falls Sie auch Ihre Bankverbindung oder Kreditkartendaten eingegeben haben, lassen Sie diese umgehend sperren (Ratgeber Karten- und Kontensperrung).

Payback-Phishing melden

Nur wenn wir möglichst schnell vor neuen Gefahren warnen, können wir andere Nutzer vor Betrügern schützen. Bitte leiten Sie gefälschte E-Mails im Namen von Payback an kontakt@onlinewarnungen.de weiter. Wir prüfen die Nachrichten und geben bei Bedarf eine öffentliche Warnung heraus.

In den Kommentaren unter diesem Artikel können Sie mit anderen Payback-Kunden über Ihre Erfahrungen zum Thema Phishing diskutieren.

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Mike Belschner
Über Mike Belschner 611 Artikel
Mike ist seit 1992 erfolgreicher Unternehmer und verfasst seit einigen Jahren redaktionelle Texte, News und Anleitungen zu IT-Themen. Spezialisiert hat er sich auf den Bereich Sicherheit und Betrug im Internet. Seit Oktober 2016 ist er Chefredakteur bei Onlinewarnungen.de.

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