Was ist Malware?

Malware kurz nachgeschlagen


Werbung:

Bitte unterstützen Sie uns

Mit einmalig 3 € tragen Sie zur Erhaltung von Onlinewarnungen bei und erkennen unsere Leistung an. Jetzt 3,00 Euro per PayPal senden. So können Sie uns außerdem unterstützen.

Werden Sie unser Held!

Mit einem freiwilligen Leser-Abo sagen Sie Betrügern den Kampf an, unterstützen die Redaktion und bekommen einen direkten Draht zu uns.

Verpassen Sie keine Warnung:
RSS Icon
facebook-button-rund Twitter Icon

Im Zusammenhang mit Spam-Mails taucht der Begriff Malware immer wieder auf. Wir verraten Ihnen in diesem Artikel, was sich hinter dem Begriff verbirgt, welche Typen es gibt und wie Sie sich vor Malware schützen.

Malware setzt sich aus dem englischen Wort „malicious“ (bösartig) und „Software“ (Programm) zusammen. Dabei ist Malware oder auch Junkware der Überbegriff für Schadsoftware, die beim Nutzer unerwünschte oder gar schädliche Funktionen ausführen. Die Schadprogramme finden den Weg auf Ihren Computer, indem sie Sicherheitslücken beziehungsweise unzureichende Informationssicherheit ausnutzen. Häufig wird Malware auch direkt per E-Mail geliefert, indem infizierte Dateien versendet werden.

Dabei lauert die Gefahr quasi überall im Internet. Schadprogramme können Sie sich beim Surfen auf Webseiten einfangen, wenn Sie E-Mails abrufen oder wenn Sie sich Software herunterladen. Auch der Anschluss von USB-Sticks kann zum Übertragen von Viren genutzt werden.

Dass der eigene PC infiziert wurde, merkt man oft gar nicht oder erst, wenn es zu spät ist. Es sei denn, Sie haben eine Antivirus-Software auf ihrem Computer installiert. Doch oft bieten die Tools nicht ausreichende Sicherheit, da die verschiedenen Malware-Typen ständig weiterentwickelt werden.

Werbung:

Diese Junkware-Typen gibt es

  • Adware
  • Backdoor
  • Exploit
  • Keylogger
  • Ransomware
  • Rogueware
  • Rootkit
  • Scareware
  • Spyware
  • Trojaner
  • Virus
  • Wurm

Wie kann man Malware entfernen?

Ein Allheilmittel gibt es nicht, um sich vor Schadsoftware zu schützen. Doch wenn Sie einige Punkte beachten, sollten Sie nicht gleich in die nächste Falle tappen. So ist es beispielsweise hilfreich eine Antivirus-Software zu installieren, die auch die Gefahren beim Surfen und in Ihren E-Mails erkennt. Diese Software sollten Sie per Updates immer auf dem Laufenden halten, damit auch aktuelle Bedrohungen nicht den Weg durch die IT-Sicherheitslücken schaffen.

Außerdem hilft ein kritischer Blick beim Surfen. Nicht jeder Link oder jede Webseite sollte folglich aufgerufen werden. Besonders relevant ist ein wachsames Auge beim Abrufen von E-Mails, da Sie somit bereits einigen Gefahren aus dem Weg gehen.

Sollte es zu spät sein und Sie haben sich ein Schadprogramm bereits eingefangen, hilft nur ein zusätzlicher Malware-Scanner. Mit dem Tool „Malwarebytes Anti-Malware“ (MbAM) können Sie beispielsweise die Schadsoftware von Ihrem Computer entfernen. Oft erkennt ein Malware-Scanner die Gefahren besser als das Antivirusprogramm.

Wie verbreitet sich Schadsoftware?

Das bekannte Trojanische Pferd in E-Mail-Anhängen kommt auch in der heutigen Zeit noch zum Einsatz. Neu entwickelte Technologien ergänzen die bewährten Infektionsmethoden zunehmend. Beispielsweise werden Rootkit-Techniken zum Verstecken der Schädlinge genutzt. Auch der Einsatz von Drive-by-Downloads findet immer häufiger statt. Sie werden hier auf präparierte Webseiten gelockt. Werden diese aufgerufen, wird Schadsoftware auf den Computer geladen. Bei dieser Variante werden die Sicherheitslücken im Browser ausgenutzt. Trotz allem ist die Gefahr per E-Mail-Anhang oder Link in einer E-Mail nicht zu unterschätzen.

Sehen Sie sich gleich unsere aktuellen Warnungen zum Thema E-Mail an.

 

Video Player von Glomex (Datenschutzrichtlinien)

Kommentar hinterlassen

.Your email address will not be published.




Hinterlasse jetzt einen Kommentar