Entwarnung GMX E-Mail: GMX-Ihre Rechnung vom… ist echt!


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Entwarnung Symbolbild

Im Postfach landen immer wieder unerwartet E-Mails von GMX mit dem Betreff „GMX – Ihre Rechnung vom…“. Kunden des Free-Mailing-Dienstes sind bei der Fülle von Spam-Mails verunsichert, ob diese Nachricht echt ist oder nicht. Wir klären auf.

In der heutigen Zeit ist es nicht ganz einfach, im E-Mail Postfach den Überblick zu behalten. Täglich fluten Spam-Mails die E-Mail Konten und da wird es schnell unübersichtlich. Aber nicht alle Nachrichten gehören in den Papierkorb. Manche Nachrichten kommt tatsächlich von PayPalAmazonGoogle oder Microsoft und enthalten wichtige Informationen für ihre Kunden.

Erst unlängst konnten wir Entwarnung bei der Nachricht von Microsoft mit dem Betreff „Änderungen an unseren Nutzungsbedingungen“ geben. Auch bei den geänderten AGBs von PayPal handelte es sich um eine echte E-Mail. In diesem Fall geht es um eine Rechnung, die GMX an seine Kunden stellt. Das ist auch bei dem Free-Mail Anbieter nicht ungewöhnlich, denn der angebotene Premiumdienst von GMX ist kostenpflichtig.

Wer nicht daran denkt, könnte die E-Mail mit dem Betreff „GMX – Ihre Rechnung vom…“ vom Absender  „GMX <rechnungsstelle@info.gmx.net>“ schnell als Spam einordnen.

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Kommt die E-Mail „GMX – Ihre Rechnung vom…“ wirklich von GMX?

Eindeutig ja. Diese E-Mail wurde von der 1&1 Mail & Media GmbH, zu der GMX gehört, versendet. Die im Anhang beigefügte Rechnung im PDF-Format ist echt. Alle in der E-Mail und der Rechnung verwendeten Links führen zur echten Webseite des E-Mail Anbieters. Am Telefon bestätigte man uns die Echtheit der Absenderadresse rechnungsstelle@info.gmx.net. Auch der Aufbau der Rechnung und die enthaltenen Daten sind plausibel und stammen vom Rechnungsempfänger.

Warum bekommen Sie diese E-Mail Benachrichtigung?

Nicht immer ist es für Verbraucher nachvollziehbar, warum sie eine Rechnung bekommen. Oft ist ihnen nicht einmal bewusst, dass sie einen Vertrag abgeschlossen haben und nun dafür zahlen müssen. Die Rechnung kommt dann meist in solchen unerwarteten E-Mails. Gerade die Free-Mailing Dienste versuchen ihre Kunden zur zahlungspflichtigen Version des E-Mail Postfaches zu „überreden“. Eine unscheinbare Werbung und ein Mausklick an der falschen Stelle, schon ist ein Probeabo mit anschließendem zahlungspflichtigem Vertrag abgeschlossen. In unserem Artikel erfahren Sie, wie es zu solchen Abschlüssen kommt und wie Sie diese kündigen können.

Sollten Sie Links in dieser E-Mail nutzen?

Gerade bei unerwarteten Nachrichten sollten Sie vorsichtig sein. Spam oder Phishing-Nachrichten verwenden gefälschte Absender und unmerklich veränderte E-Mail-Adressen. Auch die Anhänge dürfen Sie nicht achtlos öffnen. Hier werden von den Cyberkriminellen meist die Schadprogramme, wie Viren, Trojaner und eine Ransomware versteckt.

Zum Glück hat GMX vorgesorgt und bietet den Service „Meine Rechnungen“ auf der Webseite an. Hier sind alle Rechnungen abgelegt, die Sie rechtmäßig erhalten. Dazu müssen Sie sich nur in Ihrem Account von GMX einloggen. Unter „Mein Account“ finden Sie die Rubrik „Meine Rechnungen“. Hier sind alle Rechnungen mit der dazugehörigen Belegnummer aufgelistet.



Sie sind bei einer E-Mail ebenfalls unsicher?

Dann senden Sie uns die E-Mail an kontakt@onlinewarnungen.de. Wir prüfen diese und geben Ihnen auf Wunsch eine Rückmeldung.

Übrigens: Diese Nachrichten im Namen von GMX haben wir bereits als Fälschung identifiziert. Auch über gefälschte Hinweise zu gesperrten GMX-Konten haben wir in der Vergangenheit berichtet.

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