Nationaltag der Videospiele: Heute mal so richtig zocken – aber sicher

Symbolbild Videospiel Super Mario
(Quelle: pixabay.com/Alexas_Fotos)

Am heutigen 12. September 2018 ist der Nationaltag der Videospiele. Die Gamer weltweit werden diesen Tag begehen und mal wieder so richtig zocken. Dabei sollte allerdings die Sicherheit nicht außer Acht gelassen werden.

Wer sich heute von Alexa begrüßen lässt, indem er „Guten Morgen“ sagt, erfährt, dass heute der Nationaltag der Videospiele ist. Alexa erklärt, dass das erste Videospiel der Welt bereits 1958 entwickelt wurde. Entwickler war der amerikanische Physiker William Higinbotham. Dieser konstruierte das Game „Tennis for Two“ für einen Analogcomputer.

Geschichte der Videospiele und Spielekonsolen

Aber erst in den 1970er Jahren kam es dann zum Durchbruch für die Videogames. Es wurden Spielautomaten und erste Videokonsolen für den Heimgebrauch entwickelt. Damals standen die Automaten nicht wie heute in Spielhallen. Vielmehr waren sie auch für Kinder zugänglich in Eingängen von Supermärkten, Kinos, Kantinen und anderen öffentlichen Orten aufgebaut.

Das erste richtig erfolgreiche Spiel war „Pong“ vom Atari-Gründer Nolan Bushnell. Es folgten in den weiteren Jahren Rollenspiele, Rennspiele, Jump’n’Runs und Adventures. 1989 kamen dann die ersten Handheld-Konsolen auf den Markt. Die Rede ist vom Game Boy und dem Atari Lynx.

Es folgten die 16-Bit-Konsolen Super Nintendo Entertainment System (SNES) und Sega Mega Drive sowie mit Sega Game Gear eine weitere Handheld-Konsole.

Der Wechsel von 2D zu 3D brachte einen erneuten Umbruch und Mitte der 90er kamen dann die PlaStation, Sega Saturn und die Nintendo64 auf den Markt. In den 2000er Jahren folgten dann die PlayStation 2, die Xbox 360 von Microsoft, die Nintendo Wii sowie die PlayStation 3. Natürlich nicht zu vergessen sind die Spiele auf unseren Smartphones und Tablets.

Verpassen Sie keine Warnung.
Hier können Sie uns folgen:
RSS Icon facebook-button-rund Twitter Icon

Die Spielelizenzen – Das sollten Sie beachten

Die Spiele für die Konsolen kosten nicht gerade wenig Geld. Vor allem wenn Sie diese auf legalen Weg direkt bei den Konsolen-Herstellern oder den autorisierten Lizenzpartnern erwerben. Da blüht natürlich der Schwarzmarkt und der Handel mit den Lizenzen im Internet.

Kaufen Sie die Spiellizenzen bei autorisierten Partnern.

Generell gibt es einen Handel mit Gebrauchtsoftware. Dieser ist auch nicht verboten. Doch oft fallen Nutzer auf Angebote herein, die nicht etwa die Software, sondern lediglich Aktivierungs-Keys verkaufen. Das wiederum ist illegal und wird meist als Verkauf von Gebrauchtsoftware getarnt. Wer hier nicht genau aufpasst, kann auf Betrüger hereinfallen. Die großen Unternehmen und Lizenzpartner können Ihnen aber nicht mehr helfen, wenn Sie auf derartige Betrüger hereingefallen sind.

Achten sollten Sie vor allem darauf, ob die Spielelizenzen an einen Account gebunden sind. Diese können dann nämlich nicht weiter verkauft werden. Sie würden einfach nicht funktionieren. Und der Verkauf von Benutzer-Accounts ist derzeit noch bei vielen Anbietern untersagt. Hier muss man abwarten, wie die Gerichte zukünftig entscheiden werden.



Betrug im Internet

Aufpassen sollten Sie auch beim Konsolenkauf. Denn Fakeshops sprießen wie Pilze aus dem Boden und bieten die Konsolen zu vermeintlichen Schnäppchenpreisen an. Problem: Am Ende bekommen Sie keine Konsole und Ihr Geld sind Sie los. Wir haben in der Vergangenheit bereits über mehrere dieser Shops berichtet:

Auch Videospiele werden in Fakeshops angeboten. Sie sollten die Webseite, auf der Sie einkaufen wollen, vorher einem gründlichen Check unterziehen.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie online sicher shoppen können und nicht auf Fakeshops hereinfallen.

Fakeshops erkennen: Online sicher einkaufen

Tätigen Sie Ihre Einkäufe lieber online als sich durch die überfüllten Kaufhäuser zu zwängen? Dann sollten Sie die folgenden Hinweise und unsere Checkliste beachten, um nicht auf betrügerische Webseiten reinzufallen. […]

Auch bei dem Einkauf in Gebrauchtmärkten wie eBay Kleinanzeigen, eBay oder anderen müssen Sie sich vor Betrügern in Acht nehmen. Die vermeintlich preisgünstige Konsole oder das Spiel können hier auch zum Anlass für einen Datenklau genommen werden. Auf Onlinewarnungen.de haben wir über den Betrug auf Kleinanzeigen-Märkten berichtet.

Achten Sie drauf, dass Sie beim Anlegen von Accounts sichere Passwörter verwenden. Sonst besteht die Möglichkeit, dass Hacker Ihren Account knacken und auf Ihre Kosten spielen. 

Nützliche Links zu diesem Thema

Tasse Kaffee SpendeSpendieren Sie eine Tasse Tee oder Kaffee?

Empfinden Sie unsere Arbeit als wertvoll und hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Möchten Sie uns unterstützen? Dann spendieren Sie dem Redakteur einen Kaffee oder Tee. Ihre Wertschätzung motiviert uns und erhält Onlinewarnungen.de als unabhängiges Verbraucherportal. PayPal spenden | Überweisung | Weitere Möglichkeiten

Weitere interessante Meldungen

2018-10-12 Mahnung Zahlungsaufforderung Pfändung DEBT EXPERT LIMITED

Inkasso-Mails: E-Mail von MEIN LIMITED – Letzte Zahlungsaufforderung – nicht zahlen

E-Mails der MEIN LIMITED, NATIONAL DEBT COLLECTION LTD oder GLOBAL DEBT COLLECTION LIMITED erreichen derzeit zahlreiche Verbraucher. Darin wird ein angeblich offener Betrag aus einem Streaming-Portal für Kinofilme oder einer Urheberrechtsverletzung angemahnt. […]

Symbolbild Anruf, Beamter, Unbekannter

Anruf von +43720607003 und 036438789050: Nicht rangehen und nicht zurückrufen – Betrugsverdacht

Immer wieder fallen Menschen auf Trickbetrug per Anruf herein. Aktuell werden Telefonbesitzer von den Telefonnummern 03071745, 0043720607003, 0043720511133, 0043720115904, 0043720349694 und 0043720880607 aus Österreich kontaktiert. Doch abnehmen oder zurückrufen sollten Sie […]

Symbolbild Mahnung

Losenet Group: 1. Mahnung – Sammelklagen Ankündigung Zwangsvollstreckung ist Betrug

Wir warnen vor Mahnungen der Losenet Group, PLS Inkass Services Group, E-Net Payment Group oder der DED Group. In den dubiosen Schreiben geht es um Sammelklagen, Zwangsvollstreckungen und Inkassokosten. Angeblich […]

Erpressung Angst Symbolbild

Warnung: Erpresser verlangen Geld per E-Mail für Besuch von Pornoseiten (Video)

Besuchen Sie Sexseiten und haben Angst, dass jemand einen Mitschnitt gemacht hat? Cyberkriminelle versuchen auf verschiedenen Wegen an das Geld ahnungsloser Verbraucher zu kommen. Es geht um bis zu 7.000 […]

E-Mail Microsoft Änderungen an unseren Nutzungsbedingungen

Entwarnung Microsoft E-Mail: Änderungen an unseren Nutzungsbedingungen

Haben Sie eine E-Mail von Microsoft mit dem Betreff „Änderungen an unseren Nutzungsbedingungen“ beziehungsweise „Updates to our terms of use“ erhalten? Inhaltlich geht es in der E-Mail um den neuen […]

Kommentar hinterlassen

.Your email address will not be published.




Hinterlasse jetzt einen Kommentar