Norma: Rückruf von Walnüssen wegen Salmonellen – Gesundheitsgefahr


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Die Nutwork Handels GmbH ruft zwei Chargen von Walnüssen aus den Filialen von Norma zurück. Es besteht eine Gesundheitsgefahr durch Salmonellen. Wir erklären Ihnen, was Sie mit den Walnüssen tun sollen.

Immer wieder werden Lebensmittel zurückgerufen, weil etwas mit der Qualität nicht stimmt. Dabei spielt es keine Rolle, ob nur ein falsches Etikett aufgedruckt wurde oder Fremdkörper, beziehungsweise Bakterien die Nahrung gekommen sind. Oft erfolgt der Rückruf vorbeugend, weil eine Gefahr für den Verbraucher nicht ausgeschlossen werden kann.

Erst vor kurzem mussten wir über den Rückruf von Eiern berichten, weil vom Erzeuger eine Gesundheitsgefahr durch Salmonellen nicht ausgeschlossen werden konnte. Auch die Nutwork Handels GmbH muss ein Produkt aus dem Handel zurückrufen, weil bei einer Überprüfung eine Verunreinigung mit Salmonellen festgestellt wurde.

Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb weniger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber. Die Beschwerden klingen in der Regel nach mehreren Tagen von selbst wieder ab. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln. Personen, die Walnüsse aus einer der betroffenen Chargen verzehrt haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche Salmonellen-Infektion hinweisen. Sich ohne Symptome vorbeugend in ärztliche Behandlung zu begeben, ist nicht sinnvoll.

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Welche Walnüsse sind betroffen?

Nach den Angaben der Nutwork Handels GmbH wurden die ARDILLA Walnüsse in der 1.000g Schale in Filialen von Norma in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen verkauft.

2019-10-29 Rückruf Norma
(Quelle: Screenshot/lebensmittelwarnung.de)

Die vom Rückruf betroffen Chargen tragen das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 01.07.2020 und 02.07.2020 und die Los-Kennzeichnung L1921987 und L1922023. Andere Produkte des Herstellers und Produkte mit einem anderen MHD oder LOS-Kennzeichnung, sind vom Rückruf nicht betroffen.

Das Unternehmen bedauert den Vorfall ausdrücklich und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten.

Lesen Sie auch unsere Information zu dem großen Rückruf von Getränken der Brauerei Franken Bräu. Es besteht die Gefahr, dass Reinigungsmittel in die Pfandflaschen geraten ist.

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