Rückruf Kaufland: K-Classic Kokosraspel fein geraspelt – erhöhter Schwefeldioxid-Gehalt

Rückruf Kaufland Kokosraspeln
(Quelle: Produktbild/Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG)

Die August Töpfer & Co. (GmbH & Co.) KG ruft die bei Kaufland verkauften K-Classic Kokosraspel, fein geraspelt, ungeschwefelt zurück. Als Grund wird ein erhöhter Schwefeldioxid-Gehalt (Sulfit) angegeben, der bei Verzehr gesundheitliche Folgen haben kann. Allergische Reaktionen sind möglich.

Wir haben bei den Nahrungsmitteln zuletzt über die Rückrufe des Milbona Gouda von Lidl, die Delikatess Hähnchenbrust von Gut&Günstig sowie die Zimbo pikante Zwiebelmettwurst berichtet. Auch der Rückruf der Würstchen bei Penny und Rewe sorgte unlängst für großes Aufsehen.

Regelmäßig werden Lebensmittel zurückgerufen. Das kann ganz harmlose Gründe haben, wie eine falsche Verpackung. Auch bei schwerwiegenden Problemen wie möglichen Fremdkörpern im Produkt wird ein Rückruf notwendig. Häufig ist das Qualitätsproblem nicht bei allen verkauften Produkten festzustellen.  Sobald eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher nicht ausgeschlossen werden kann, werden die Nahrungsmittel zurückgerufen.

Aktuell werden die K-Classic Kokosraspel, fein geraspelt, ungeschwefelt wegen eines zu hohen Sulfit-Gehaltes (Schwefeldioxid) zurückgerufen. Auf dem Etikett der Verpackung ist die erhöhte Dosis nicht deklariert. Verbraucher mit einer Sulfit-Unverträglichkeit könnten bei Verzehr eine allergische Reaktion bekommen. So lösen Sulfite beispielsweise Übelkeit, Kopfschmerzen oder einen zu niedrigen Blutdruck aus.

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Welche Packungen K-Classic Kokosraspel werden zurückgerufen?

Vom Rückruf betroffen sind die K-Classic Kokosraspel, fein geraspelt, ungeschwefelt in der 200 Gramm Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 15.11.2019. Die Chargenummer lautet A: L33842. Und der EAN-Code ist EAN 4337185152634.

Das betroffene Produkt wurde nicht in allen Bundesländern verkauft. Die Packungen waren bei Kaufland in Bayern, Baden-Württemberg, Saarland, Hessen und Rheinland Pfalz in Umlauf. Kaufland hat im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes sofort reagiert und die betroffene Ware aus dem Verkauf genommen.

Was sollen Sie mit betroffenen Packungen machen?

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ist es möglich, dass betroffene Packungen beim Endkunden angelangt sind. Sie sollten den Inhalt der entsprechenden Packungen nicht mehr essen. Stattdessen bringen Sie das Produkt in die nächste Kaufland-Filiale zurück. Auch ohne Kassenbon wird Ihnen der Kaufpreis erstattet.

Sollten Sie noch Fragen zu dem Rückruf haben, erreichen Sie das Unternehmen zwischen 8:30 Uhr und 17:00 Uhr unter der Rufnummer 040 32003 220.

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