Achtung: Phishing-Mails im Namen von WesternUnion im Umlauf


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2018-03-07 WesternUnion Phishing
(Quelle: Screenshot)

Wir warnen vor E-Mails im Namen von Western Union mit dem Betreff „Aufgrund unserer neuen Nutzungsbedingungen ist eine Aktualisierung Ihrer Daten notwendig“. Diese Nachrichten werden nicht von Western Union versendet, sondern von Betrügern. Es handelt sich folglich um eine Fälschung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Fake-Mails erkennen.

Bankkunden sind immer wieder Ziel von gefälschten E-Mails. Dabei sind die Ziele der Cyberkriminellen sehr unterschiedlich. Beispielsweise führen Links in Phishing-Nachrichten zu gefälschten Seiten, wo persönliche Daten gestohlen werden. Es werden aber auch Schädlinge an die E-Mail gehängt, um einen Computer oder das Smartphone zu infizieren. In den meisten Fällen soll das Onlinebanking angegriffen werden, um Zugriff auf das Konto der Bankkunden zu bekommen. Zuletzt haben wir von den Phishing-Mails im Namen der Deutschen Bank und der LBB Bank berichtet.

In all diesen Fällen geht es ums Geld. Folgen Sie dem Link auf eine gefälschte Seite, sollen hier Ihre Zugangsdaten abgegriffen werden. Damit werden dann nicht autorisierte Transaktionen vorgenommen.

Wichtiger Hinweis: Die nachfolgend genannten E-Mails werden nicht von Western Union versendet. Vielmehr handelt es sich um einen Missbrauch des Namens des Zahlungsdienstleisters.

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So sehen die gefälschten E-Mails im Namen von Western Union aus

Wir tragen für Sie hier die E-Mails zusammen, die uns bekannt und im Umlauf sind. Bitte beachten Sie, dass der Betreff, Absender sowie der Inhalt sich sehr schnell ändern kann. Falls Sie eine dubiose E-Mail in Ihrem Postfach finden, dann leiten Sie diese bitte an kontakt@onlinewarnungen.de weiter. Wir prüfen diese und aktualisieren unsere Warnung.

Verwendete Absender der Fake-Mails:

  • westernunioun.de <support.hebergement@1and1.fr>

Betreffzeilen der gefälschten E-Mails:

  • Aufgrund unserer neuen Nutzungsbedingungen ist eine Aktualisierung Ihrer Daten notwendig.

Folgende Texte gefälschter Nachrichten im Namen von Western Union sind bekannt:

07.03.2018 Aufgrund unserer neuen Nutzungsbedingungen ist eine Aktualisierung Ihrer Daten notwendig von westernunioun.de


Generell sollten Sie sich nie auf den angegebenen Absender von E-Mails verlassen. Dieser kann mit recht einfachen Mitteln gefälscht werden. Wir erklären in unserem Spam-Ratgeber, woran Sie Spam-Nachrichten selbst erkennen. Interessant ist sicher auch unser Phishing-Ratgeber. Darin zeigen wir Schritt für Schritt, woran Sie eine gefälschte E-Mail erkennen.

Wohin führen die Links in den gefälschten Western Union-Mails?

Der Link führt derzeit auf eine Webseite, die anonym registriert wurde. Sie wissen folglich nicht, wer hinter der E-Mail beziehungsweise der Webseite steckt. Der Initiator möchte unerkannt bleiben. Nur eines wird noch einmal deutlich: WesternUnion hat mit dem Versand der Nachrichten nichts zu tun.

Deshalb ist wichtig: Klicken Sie keine Links in unaufgefordert zugesandten E-Mails an. Sie gelangen über die Links auf gefälschte Webseiten, wo Ihre Zugangsdaten für das Onlinebanking ausgespäht werden.

Wird der Angriff von Browsern und Virenscannern erkannt?

Viele Virenscanner erkennen den aktuellen Angriff noch nicht. Dennoch ist es ratsam, Ihren PC mit einem aktuellen und hochwertigen Virenscanner auszustatten, der auch vor Phishing-Angriffen schützt. Auch auf Ihrem Smartphone sollten Sie für einen aktuellen Virenschutz sorgen.

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Auch die Wahl des Browsers kann Sie unter Umständen vor Phishing-Angriffen schützen. Der Web-Browser Google Chrome erkennt Phishing-Seiten meist sehr schnell und zuverlässig.

Unabhängig von Virenscanner und Webbrowser sollten Sie sich unsere Ratgeber zum Thema Phishing und Spam ansehen.

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Was tun, wenn Sie auf eine Phishing-Nachricht hereingefallen sind?

Falls Sie auf der verlinkten Phishing-Webseite Ihre persönlichen Daten, Zugangsdaten oder Kreditkarteninformationen eingegeben haben, dann müssen Sie möglichst schnell aktiv werden. Wenn unsere Warnung zu spät kommt und Sie Ihre Daten auf der Phishing-Webseite schon eingegeben haben, sind folgende Dinge zutun:

  • Versuchen Sie sich auf der echten Western Union-Webseite unter „www.westernunion.com/de“ einzuloggen und ändern Sie Ihr Kennwort.
  • Setzen Sie sich telefonisch mit Western Union unter 0800/1811797 in Verbindung und informieren Sie das Unternehmen. Schildern Sie den Mitarbeitern den Phishing-Vorfall.
  • Ändern Sie die Passwörter aller Onlinekonten, wo Sie die gleiche Kombination aus Benutzername oder E-Mail-Adresse und Passwort verwenden.
  • Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei oder im Internet.


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