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Discounter: Rasierklingen in Lebensmitteln gefunden


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Nachdem in einem Discounter in Niedernhausen (Hessen) am 18.11.2017 zwei Rasierklingen in Lebensmitteln gefunden wurden, durchsuchte die Polizei den kompletten Markt. Dabei wird in der Pressemeldung der Polizei nicht darauf eingegangen, um welchen Discounter es sich genau handelt.

Ein Mitarbeiter eines Discounters in Niedernhausen entdeckte am Samstagmorgen (18.11.2017) zwei Rasierklingen in verschiedenen Verpackungen von Lebensmitteln. Nach der Polizeimeldung des Polizeipräsidiums Westhessen waren die Rasierklingen von außen in der Verpackung erkennbar und nicht unmittelbar hineingesteckt worden. Daraufhin wurde der Lebensmittelmarkt für einige Stunden abgeriegelt, damit die Polizeibeamten genug Zeit hatten, das gesamte Sortiment zu durchforsten.

Weitere Märkte wurden überprüft

Nach Polizeiangaben wurden weitere Märkte in der Umgebung überprüft. Hierbei gab es keine weiteren Funde in anderen Lebensmittelmärkten. Aus Sicherheitsgründen und für den Fall der Fälle wurde die vollständige Ware der betroffenen Lebensmittel aus dem Sortiment des Discounters genommen. Welche Lebensmittel von dem Rasierklingenfund betroffen waren, wurde durch die Polizei nicht mitgeteilt. 

Welche Person die Rasierklingen in den Lebensmitteln deponiert haben soll und welche Gründe es dafür gab, blieb ebenfalls im Unklaren. Nach eingehender Prüfung des Falls wurde der betroffene Discounter in Niederhausen (Hessen) gegen Mittag wieder geöffnet.

Zeugen gesucht

Die Polizei sucht nach Zeugen, welche eine verdächtige Beobachtung gemacht haben. Ein Ermittlungsverfahren wurde bereits durch die Kriminalpolizei eingeleitet. Bei einem Verdacht sollen Zeugen sich mit den Polizeibeamten in Idstein unter der Telefonnummer 06126 93940 in Verbindung setzen.

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Verbraucher sollten Wachsam sein

Uns erinnert der Vorfall etwas an die vergifteten Lebensmittel, über die wir vor einigen Wochen berichtet haben. Damals sollten Lebensmittelmärkte erpresst werden. Bleibt nur zu hoffen, dass es sich in diesem Fall „nur“ um einen makaberen Streich handelt und zukünftig keine weiteren manipulierten Lebensmittel gefunden werden. Panikmache ist aktuell sicher nicht angebracht. Dennoch sollten Verbraucher beim Kauf in gesundem Maß wachsam sein.

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