Facebook/WhatsApp Kettenbrief: #GRETL sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild – Ist das ein Virus?


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Symbolbild WhatsApp Kettenbrief
(Quelle: pixabay.com/stux)

Auf Facebook und WhatsApp macht aktuell ein Kettenbrief über Greta die Runde. Dieser beginnt mit den Worten „#GRETL sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden.“ Viele Facebook-Nutzer sind verunsichert, was hinter diesem Kettenbrief steckt. Wir haben ihn uns einmal genauer angesehen.

Immer wieder berichten wir über Kettenbriefe in dem sozialen Netzwerk Facebook und bei WhatsApp. Oft handelt es sich um Falschmeldungen. So haben wir zuletzt darüber berichtet, ob bei Facebook alle Beiträge auf öffentlich gesetzt werden. Auch der „Lieber sicher sein….“ Kettenbrief war unlängst in aller Munde. Einmal sollten Sie den Facebook-Richtlinien widersprechen und mit dem nächsten Kettenbrief konnten Sie angeblich sogar Einspruch gegen die DSGVO einlegen.

Und nun taucht der Kettenbrief über die Naturschutzaktivistin Greta auf. Viele Nutzer fragen sich, was es damit auf sich hat. Handelt es sich vielleicht sogar um einen Virus, der sich automatisch verbreitet? Wir haben uns den Kettenbrief genauer angesehen.

So sieht der Greta-Kettenbrief aus

Natürlich gibt es auch hier sicher Abwandlungen. Sollten Sie auf einen Kettenbrief mit abweichenden Text stoßen, leiten Sie uns diesen bitte an kontakt@onlinewarnungen.de weiter.

#GRETL sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in
Schweden auf dem Boden.

REIN ZUFÄLLIG
kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog,

REIN ZUFÄLLIG
PR-Experte, dort vorbei. Macht Fotos.

REIN ZUFÄLLIG
hat Herr Rentzhog
auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche
Geldgeber haben.

REIN ZUFÄLLIG
ist er auch Vorsitzender des Think Tanks
„Global Challenge“.

REIN ZUFÄLLIG
bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich

REIN ZUFÄLLIG
postet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung.

REIN ZUFÄLLIG
hatten sich Rentzhog und
Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer
Klimakonferenz.

REIN ZUFÄLLIG
wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks.

Der REIN ZUFÄLLIG
von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der
Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.

Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven
jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager
mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung
#neomarxistischen Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt.
Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung.
Was die linientreuen Links-Medien natürlich nicht zeigten:
der Saal war fast leer…
erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte dies im SocialMedia.

REIN ZUFÄLLIG
ist Gretls Papa nicht nur Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden mit identischer Adresse in einem Nobelviertel Stockholms, deren Aktien seit dem ersten Auftreten
Gretas quasi durch die Decke gehen, er ist nebenbei auch

REIN ZUFÄLLIG
Promoter der Firma „WeDontHaveTimeAB“, deren Gründer

REIN ZUFÄLLIG
Ingmar Rentzhog ist und die ihr Geschäftsmodell mit der Verbindung über
das Pariser Abkommen und der Förderung des großen Geschäfts mit Klima-Informationen und CO2-Zertifikaten finanziert. Diese „edle“ Firma betreibt ausschließlich PR für die Pariser Verträge und die CO2-Agenda
zur „Klimarettung“, die

REIN ZUFÄLLIG
diese CO2-Zertifikate in die Welt gerufen hat. Hinter „WeDontHaveTime“ stehen „Aktivisten“ von „ExtinctionRebellion“, einer internationalen linksradikalen Umweltschutzbewegung.
Nachdem Rentzhog mit Gretl für die Neuemission von „WeDontHaveTime“
geworben hat wurden etwa eine Million Euro eingesammelt. Überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit der Gretl-PR steil nach oben geschossen ist. Dass diese CO2-Zertifikate ein Riesengeschäft sind und
alles andere als eine wirksame Waffe gegen die Umweltverschmutzung und
CO2, ist mittlerweile bekannt.
Die Idee des Handels mit Verschmutzungslizenzen, durch den die Wirtschaft zum Energiesparen und
Klimaschutz angespornt werden sollte, wurde von der Industrie schlicht in ihr Gegenteil verkehrt. Sogar eine hochoffizielle in Berlin
vorgestellte Studie besagt, dass die Firmen durch den europäischen Emissionshandel nicht etwa draufzahlen, sondern millionenschwere Geschäfte machen.



Was wir dazu wissen

Nein, bei diesem Kettenbrief ist aktuell kein Virus involviert. Es gibt weder Links noch Anhänge, die angeklickt werden können. Somit besteht da momentan auch keine Gefahr. Das kann sich allerdings jederzeit ändern. Sollten plötzlich Links oder Anhänge enthalten sein, müssen Sie besonders vorsichtig werden. Dann ist es durchaus möglich, dass ein Virus enthalten ist.

Faktencheck zum Inhalt des Kettenbriefes

  1. Greta Thunberg, die Klima-Aktivistin ist eine reale Person. Sie macht derzeit viel von sich reden. Durch Ihre Aktionen wird Sie nicht nur von Klima-Aktivistin gehypt. Vielmehr springen auch Schauspieler, Politiker und andere einflussreiche Personen auf den Zug auf.
  2. Ingmar Rentzhog, den PR-Profi gibt es ebenfalls.
  3. „Rein zufällig“ – ist in diesem Kettenbrief mit Absicht groß geschrieben. Denn manche Dinge erscheinen nach Recherche eben nicht mehr rein zufällig. So kennt Gretas Familie Ingmar Rentzhog bereits länger. Die Mutter von Greta soll mit ihm sogar gemeinsame Artikel verfasst haben.

Fakt ist, dass es am Ende in den Medien so dargestellt wurde, dass Greta von Ingmar Rentzhog ausgenutzt wurde für die Werbekampagne. Fakt ist aber auch, dass am Ende wahrscheinlich nur Greta Thunberg und Ingmar Rentzhog wissen, wie es am Ende wirklich gelaufen ist.

Scheinbar hat sich ein nicht so großer Greta-Fan die Mühe gemacht, diese Fakten zusammenzutragen. Er wollte unter Umständen darauf hinweisen, dass Greta eben nicht das kleine unschuldige Mädchen ist, sondern gezielt eingesetzt wurde.

Wir möchten uns in dieses politische Geflecht eigentlich gar nicht weiter einmischen. Wir wollen nur so viel sagen: Teilen Sie den Kettenbrief nicht sinnlos weiter. Denn er spamt die sozialen Netzwerke voll. Und das muss in unseren Augen nicht der Fall sein.

Kettenbrief erhalten?

Haben Sie auch einen Kettenbrief erhalten? Dann leiten Sie diesen an unsere WhatsApp Nummer 03054909774 oder per E-Mail an kontakt@onlinewarnungen.de weiter. Wir schauen, ob hinter dem Kettenbrief eine Gefahr steckt.

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