Mahnung vom Rechtsanwalt im Auftrag der Pay Online24 GmbH ist ein Virus (Update)

Mahnung vom Rechtsanwalt im Auftrag der Pay Online24 GmbH ist ein Virus

Aktualisierung unserer Warnung. Tausende Internetnutzer bekommen Anfang August wieder Rechnungen, Mahnungen und Zahlungsaufforderungen per E-Mail, wie beispielsweise von eBay, Amazon, Giropay, PayPal, der Pay Online24 GmbH, DirectPay AG oder Online Pay GmbH. Neuerdings kommt als Absender auch Karstadt ins Spiel. Angeblich schreibt ein Sachbearbeiter oder Rechtsanwalt. Aufgrund der Gestaltung der Nachricht wird diese oft nicht als Spam erkannt und kann sich so weiter verbreiten.

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Sie haben nichts bestellt und alle Rechnungen bezahlt. Trotzdem flattert eine Mahnung ins Haus. So geht es tausenden E-Mails-Nutzern. Ist das Phishing, Spam oder ein Virus? Unsere Leser machen sich Sorgen, was mit ihren Daten passiert ist, ob sie handeln müssen und wie sie sich verhalten sollen.

Es ist besorgniserregend. Die Mahnungen per E-Mail enthalten die vollständigen Daten des Empfängers samt Anschrift und Telefonnummer. Das ist auch der Grund, warum den Spam-Nachrichten große Aufmerksamkeit zu Teil wird. Zudem verwenden die Betrüger als Absender viele bekannte Firmennamen. Zahlreiche unerfahrene Nutzer öffnen die angebliche Forderungsaufstellung im Anhang und verbreiten so den Virus weiter. 

Öffnen Sie auf keinem Fall die Kostenaufstellung im Anhang dieser E-Mail

Update 28.06.2017: Seit Anfang August werden wieder Mahnungen mit korrekten persönlichen Daten versendet. Auch weiterhin befindet sich eine ZIP-Datei im Anhang, die von einigen Virenscannern noch nicht erkannt wird. Neu ist zudem ein Absender. Als E-Mail-Adresse des Versenders ist jetzt häufig Karstadt mit der E-Mail-Adresse news@newsletter.karstadt.de angegeben. Dabei handelt es sich natürlich wie bei den anderen Absenderadressen auch um eine Fälschung. Deshalb können Sie sich auch eine E-Mail an das Warenhaus sparen. Karstadt hat mit dem Versand der E-Mails nichts zu tun. Die E-Mail wurde vermutlich einfach aus einem Newsletter entnommen.

Update 28.06.2017: Die Kriminellen ändern jetzt ihre Strategie. Bisher wurden die Zahlungserinnerungen, Rechnungen und Mahnungen per E-Mail mit einer ZIP-Datei im Anhang versendet. Neuerdings versenden die Kriminellen die Mahnungen ohne Anhang. Dafür wurde ein Link zum Download der angeblichen Rechnung eingefügt. Doch Vorsicht: Das ist eine Falle. Wer den Link „Rechnung ansehen“ anklickt, der lädt sich eine ZIP-Datei mit einem Virus herunter. Wird diese samt der darin befindlichen Datei geöffnet, kann sich der Virus auf dem PC ausbreiten. So lautet beispielsweise der aktuelle Text der Spam-Mails:

Sehr geehrte/r Max Mustermann,

leider haben wir festgestellt, dass unsere Erinnerung-Nr. 3918501 bislang ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Heute gewähren wir Ihnen nun letztmalig die Möglichkeit, den nicht gedeckten Betrag der Firma Amazon GmbH zu begleichen.

Aufgrund des bestehenden Zahlungsverzug sind Sie gezwungen zusätzlich, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Kosten von 198,52 Euro zu bezahlen. Bei Fragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungseingänge bis zum 29.06.2017.

Eine vollständige Kostenaufstellung Nummer 9491817, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, ist beigefügt.

Rechnung ansehen

Überweisen Sie den fälligen Betrag unter Angaben der Artikelnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 30.06.2017 auf unserem Bankkonto verbucht wird. Können wird bis zum genannten Termin keine Zahlung bestätigen, sind wir gezwungen Ihre Forderung an ein Inkassounternehmen zu übergeben. Alle damit verbundenen zusätzliche Kosten gehen zu Ihrer Last.

Mit besten Grüßen

Rechtsanwalt Vincent Roberts

Wir warnen: Klicken Sie den Link auf keinen Fall an, sondern löschen Sie diese E-Mails.


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Update 26.06.2017: Die E-Mails mit den Mahnungen im Namen von eBay, Amazon, Giropay, PayPal, der Pay Online24 GmbH, DirectPay AG, Online Pay GmbH und weiteren frei erfundenen Firmen werden immer unkonkreter. Wahrscheinlich geht den Kriminellen der Datenbestand aus. Mittlerweile werden nicht nur E-Mails ohne konkrete Anschrift versendet, sondern auch ohne personalisierte Anrede. Das ist insofern eine wichtige Information, dass die Spam-Mails daran erkennbar sind. Auch im Betreff fehlt die Information, sodass dort dann beispielsweise „Rechnung für vom 26.06.2017“ steht. Achten Sie auf diese Ungenauigkeiten!

Update 20.06.2017: Erneut werden massenhaft gefälschte Mahnungen versendet. In den aktuellen E-Mails ist die korrekte Anschrift und Telefonnummer des Empfängers nicht mehr enthalten. Dennoch dürfen Sie den Anhang der Datei nicht öffnen. 

Update 08.06.2017: In den letzten Tagen werden wieder verstärkt Rechnungen, Mahnungen und Zahlungsaufforderungen im Namen diverser Unternehmen versendet. Neu ist, dass in den E-Mails jetzt überwiegend die Telefonnummer fehlt. Das deutet darauf hin, dass neue Quellen für die Daten erschlossen wurden, die offensichtlich keine Telefonnummer mehr enthalten.

Update 24.05.2017: Die aktuelle Spam-Welle ist von einem geringfügig veränderten Text und einem modifizierten Virus gekennzeichnet. Neu ist zudem, dass scheinbar die Rufnummer nicht angegeben wird oder den Betrügern nicht bekannt ist. Unter Umständen wurden auch neue Datenquellen angezapft. Alternativ handelt es sich bei der fehlenden Telefonnummer um ein technisches Problem. Auch für die aktuellen E-Mails gilt: Öffnen Sie die Datei im Anhang nicht. Sie können die E-Mail löschen.

Update 15.05.2017: Aktuell werden wieder massiv Zahlungserinnerungen, Rechnungen und fehlgeschlagene Lastschriften per E-Mail versendet.Wie in der Vergangenheit hängt den Inkassoschreiben eine ZIP-Datei an, die Sie nicht öffnen dürfen. Vorsicht: Die aktuellen ZIP-Dateien werden von vielen Virenscannern noch nicht als Malware erkannt.

Update: Seit 23.02.2017 werden die alt bekannten E-Mail-Mahnungen ohne die sonst übliche Angabe der korrekten Anschrift und der Telefonnummer versendet. Unklar ist, ob die Betrüger nunmehr auch Adressdaten ohne Anschrift nutzen, um den Kreis der Empfänger und damit die Verbreitung der Schadsoftware erheblich zu erhöhen. Bitte informieren Sie vorsichtshalber Freunde und Bekannte über die Gefahr. Sie können dafür die Teilen-Funktion oberhalb oder unterhalb der Warnung nutzen. Alternativ könnte es sich auch um ein technisches Problem handeln. 

Woran erkennen Sie die Spam Mahnungen vom Rechtsanwalt?

Die Betrüger geben sich seit Monaten viel Mühe, die gefälschten Mahnungen zu optimieren. So enthalten die E-Mails heute kaum noch große Rechtschreibfehler. Die E-Mail-Adresse des Absenders wechselt ständig, sodass diese als sicheres Merkmal keine Rolle spielt. Besonders auffällig ist, dass im Text der E-Mail teils Ihre vollständigen Daten stehen. Im Anhang der betrügerischen E-Mails befindet sich eine ZIP-Datei, welche die angebliche Kostenaufstellung beinhaltet. Einziges Ziel der Kriminellen ist es, dass Sie diese ZIP-Datei öffnen. Tun Sie das nicht!

Folgende Texte beziehungsweise E-Mails sind uns bisher bekannt:

Sehr geehrte(r) Max Mustermann,

zu unserem Bedauern mussten wir gerade feststellen, dass unsere Erinnerung ID XXX bisher ergebnislos blieb. Heute geben wir Ihnen nun letztmalig die Chance, den nicht gedeckten Betrag unseren Mandanten Pay Online24 GmbH zu decken.

Aufgrund des bestehenden Zahlungsrückstands sind Sie verpflichtet dabei, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Kosten von 62,29 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Anregungen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Werktagen. Um weitete Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungseingänge bis zum 16.11.2016.

Hiermit fordern wir Sie nachdrücklich auf, den offenen Betrag unverzüglich bis zum 21.11.2016 zu begleichen. Können wird bis zum genannten Datum keine Zahlung verbuchen, sehen wir uns gezwungen Ihre Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Kosten werden Sie tragen.

Gespeicherte Daten:

Max Mustermann
Musterstraße 1
01234 Musterstadt

Tel. 0172 …

Die vollständige Kostenaufstellung ID XXX, der Sie alle Buchungen entnehmen können, fügen wir bei.

Mit besten Grüßen

Rechtsanwalt Finn Salesar

Unterzeichnet sind die Rechnungen und Mahnungen meist durch einen Rechtsanwalt, Sachbearbeiter oder eine Inkasso Abteilung. Der Textinhalt sowie die Namen der Absender und Betreffzeilen wechseln permanent. Nachfolgende neue Versionen sind uns bisher bekannt:

01.07.2017: Kontoabbuchung Nummer 123456 konnte nicht durchgeführt werden von Online24 Pay GmbH Stellvertretender Sachbearbeiter
01.07.2017: Ihre Automatische Lastschrift 123456 konnte nicht durchgeführt werden von Pay Online AG Stellvertretender Sachbearbeiter

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01.07.2017: Ihr gespeichertes Bankkonto ist nicht ausreichend gedeckt von Bank Payment AG Rechnungsstelle
24.05.2017: Konto-Lastschrift Nummer 64170077 konnte nicht durchgeführt werden vom 22.12.2016 von Beauftragter Rechtsanwalt DirectPay AG
Max Mustermann Ihre Abrechnung 79285068 vom 22.12.2016 von pay@giropay.com
Max Mustermann Ihre Automatische Lastschrift 64909437 konnte nicht vorgenommen werden 15.12.2016 von support@giropay.com

Mahnung / Rechnung der OnlinePayment AG 

Mit dem Absender Rechnungsstelle OnlinePayment AG werden Zahlungsaufforderungen versendet. Die E-Mail-Adresse des Absenders variiert. Als Betreff ist beispielsweise „Rechnung für Max Mustermann NR. 964225516“ angegeben. Der Text der E-Mail lautet:

24.02.2017 Text der E-Mail von OnlinePayment AG anzeigen'

Weitere Varianten der betrügerischen Mahnungen

Mahnung Rechnung Amazon AG GmbH Warnng

Amazon GmbH: Rechnung/Mahnung ist Spam mit Virus im Anhang

Es ist wieder so weit. Die Inkasso Abteilung Amazon GmbH versendet dubiose Rechnungen und Zahlungsaufforderungen an Tausende E-Mail-Kunden. Diese enthalten zwar die vollständige Anschrift und die Telefonnummer des Empfängers, entbehren jedoch […]

Rechnung Mahnung der DirectPay GmbH ist Spam Virus

Offene Rechnung/Mahnung der DirectPay GmbH ist Spam mit Virus

Erneute Warnung: Haben Sie auch eine E-Mail mit einer Zahlungsaufforderung vom stellvertretenden Rechtsanwalt der DirectPay GmbH, Directpay24 GmbH, Directpay24 AG oder DirectPay AG bekommen? Wir erklären, was es damit auf sich hat […]

Warnung Mail & Media GmbH AG Virus Spam

Mail & Media GmbH Rechnung: E-Mail vom Rechtsanwalt enthält Virus

Sie haben per E-Mail eine Rechnung vom Rechtsanwalt Mail & Media GmbH erhalten?Auch im Juni 2017 werden die gefälschten Mahnungen wieder versendet. Dabei handelt es sich um eine Spam-Nachricht mit einem […]

Bekannte Betreff-Zeilen der Fake-Rechnungen und Mahnungen

Leser von Onlinewarnungen.de haben uns die nachfolgenden Betreff-Zeilen gemeldet. Da diese sich ständig verwenden, kann der Betreff in Ihrem Fall geringfügig anders sein. Sollten Sie eine ganz andere Betreff-Zeile sehen, leiten sie die E-Mail bitte zur Prüfung an kontakt@onlinewarnungen.de weiter.

  • Die automatische Konto-Lastschrift von Pay Online24 konnte nicht vorgenommen werden
  • Unbeglichene Rechnung 22.12.2016 Buchungsnummer 64106561
  • Rechnung für … zur Bestellung NR182880670
  • Offene Rechnung von Online24 Pay 73802650
  • Die automatische Kontoabbuchung von GiroPay24 konnte nicht durchgeführt werden Max Mustermann
  • Rechnung für … Nummer 262670020
  • Rechnung für … noch offen: Nr. 33374399
  • Kontoabbuchung Nr. 77163395 konnte nicht durchgeführt werden 16.03.2017
  • Rechnung vom 15.12.2016 NR57083359
  • Rechnung noch offen 16.03.2017 Nr. 92194311
  • Rechnung zur Bestellung vom 15.12.2016 NR. 288490851
  • Offene Rechnung: Buchung 14709729
  • Offene Rechnung von Pay Online24 51626529
  • Max Mustermann Ihre Rechnung zur Bestellung NR. 827379664 vom 16.12.2016
  • Max Mustermann Ihre Automatische Kontoabbuchung 49552303 konnte nicht durchgeführt werden 16.12.2016
  • Offene Rechnung von OnlinePayment 00589408
  • Ihre Rechnung NR. 439332588 vom 22.12.2016
  • Automatische Lastschrift konnte nicht vorgenommen werden 22.12.2016
  • Kontoabbuchung konnte nicht vorgenommen werden 16.03.2017
  • Ihr angegebenes Girokonto ist nicht genügend gedeckt
  • Ihr gespeichertes Bankkonto ist nicht ausreichend gedeckt
  • Offene Rechnung von Pay Online an Max Mustermann 19427229
  • Max Mustermann Ihr vorliegendes Bankkonto ist nicht hinreichend gedeckt
  • Max Mustermann Lastschrift Nummer 09710020 konnte nicht vorgenommen werden
  • Ihr angegebenes Konto ist nicht hinreichend gedeckt
  • Max Mustermann Ihre Automatische Lastschrift 00322312 konnte nicht durchgeführt werden 03.01.2017
  • Max Mustermann Ihr angegebenes Girokonto ist nicht hinreichend gedeckt
  • Abrechnung 15510532 vom 23.12.2016
  • Offene Rechnung: Buchungsnummer 60469304
  • Max Mustermann Ihre Abrechnung 82973089 vom 12.01.2017
  • Konto-Lastschrift konnte nicht vorgenommen werden 17.01.2017
  • Ihr vorliegendes Bankkonto ist nicht ausreichend gedeckt
  • Automatische Lastschrift 14583559 konnte nicht vorgenommen werden 16.03.2017
  • Ihr gespeichertes Konto ist nicht genügend gedeckt
  • Offene Rechnung von OnlinePay24
  • Ihr gespeichertes Konto ist nicht ausreichend gedeckt
  • Offene Rechnung von Bank-Pay AG
  • Offene Rechnung von Bank Payment an
  • Die automatische Kontoabbuchung von DirectPay konnte nicht vorgenommen werden

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Diese Firmennamen werden missbräuchlich verwendet

Die Rechnungen und Mahnungen werden im Namen der nachfolgenden Unternehmen geltend gemacht. Bitte beachten Sie, dass die genannten Unternehmen durch die gefälschte E-Mail keine Forderung bei Ihnen geltend machen, sondern durch den Missbrauch des Markennamens selbst geschädigt sind. Die E-Mail wurde nicht von diesen Firmen versendet.

  • Amazon AG
  • Amazon GmbH
  • Bank-Pay AG
  • Bank-Pay GmbH
  • Bank Payment GmbH
  • Bank Payment AG
  • DirectPay AG
  • Directpay GmbH
  • Directpay24 AG
  • Directpay24 GmbH
  • Ebay AG
  • Ebay GmbH
  • GiroPay GmbH
  • GiroPay AG
  • GiroPay24 AG
  • GiroPay24 GmbH
  • Korte Rechtsanwälte
  • Mail & Media AG
  • Mail & Media GmbH
  • OnlinePayment GmbH
  • Online Pay GmbH
  • Online Pay AG
  • Online24 Pay AG
  • Online24 Pay GmbH
  • OnlinePay24 AG
  • OnlinePay24 GmbH
  • OnlinePayment AG
  • Pay Online AG
  • Pay Online GmbH
  • Pay Online24 GmbH
  • Pay Online24 AG

Verwendete E-Mail-Adressen als Absender der Mahnungen und Rechnungen

In den E-Mail-Adressen der Absender tauchen immer wieder Namen von bekannten Unternehmen auf. So sind uns beispielsweise bekannt:

  • admin@amazon.de
  • admin@amazon.com
  • anwalt@amazon.com
  • anwalt@amazon.de
  • anwalt@paypal.de
  • billing@amazon.com
  • billing@amazon.de
  • inkasso@amazon.com
  • inkasso@amazon.de
  • info@amazon.com
  • info@amazon.de
  • service@amazon.com
  • support@amazon.com
  • support@amazon.de
  • rechnung@amazon.de
  • rechnung@amazon.com
  • pay@amazon.de
  • pay@amazon.com
  • service@amazon.de
  • anwalt@ebay.de
  • anwalt@ebay.com
  • billing@ebay.de
  • inkasso@ebay.de
  • inkasso@ebay.com
  • rechnung@ebay.de
  • support@ebay.com
  • admin@ebay.de
  • admin@ebay.com
  • billing@ebay.com
  • info@ebay.com
  • info@ebay.de
  • pay@ebay.com
  • pay@ebay.de
  • rechnung@ebay.com
  • service@ebay.de
  • service@ebay.com
  • support@ebay.de
  • admin@paypal.com
  • admin@paypal.de
  • anwalt@paypal.com
  • anwaltschaft@paypal.de
  • billing@paypal.com
  • billing@paypal.de
  • rechnung@paypal.de
  • info@paypal.com
  • info@paypal.de
  • inkasso@paypal.de
  • inkasso@paypal.com
  • pay@paypal.com
  • pay@paypal.de
  • rechnung@paypal.com
  • service@paypal.com
  • service@paypal.de
  • support@paypal.de
  • support@paypal.com
  • admin@giropay.com
  • admin@giropay.de
  • anwalt@giropay.com
  • anwalt@giropay.de
  • billing@giropay.com
  • billing@giropay.de
  • info@giropay.de
  • inkasso@giropay.com
  • inkasso@giropay.de
  • info@giropay.com
  • pay@giropay.de
  • rechnung@giropay.com
  • rechnung@giropay.de
  • service@giropay.com
  • service@giropay.de
  • support@giropay.com
  • support@giropay.de
  • noreply@unverified.beget.ru
  • news@newsletter.karstadt.de

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Außerdem werden folgende Namen als Absender verwendet:

Bekannte Absendernamen (Update: 23.06.2017)

Was passiert, wenn Sie den Anhang mit der Kostenaufstellung öffnen?

Wer die angebliche Kostenaufstellung in Form einer ZIP-Datei öffnet, installiert sich einen Virus. Dieser ist besonders gefährlich, da er sein Gesicht permanent ändert. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist der Trojaner in der Lage, weiter Schadsoftware nachzuladen und zu installieren. Diese versendet dann den Virus von Ihrem Computer weiter oder führt unerwünschte Handlungen durch. So ist denkbar, dass Ihre Festplatte mit Ransomware verschlüsselt wird und Sie keinen Zugriff auf Ihre Daten mehr bekommen.

Deshalb noch einmal unsere Warnung: Öffnen Sie die ZIP-Datei im Anhang der E-Mail auf keinem Fall.

Welche Betriebssysteme sind betroffen?

Da sich der Virus sehr schnell verändert, kann diese Information schnell veraltet sein. Derzeit hat die Malware vor allem Computer mit dem Betriebssystem Windows im Visier. Es ist uns bisher kein Fall bekannt, bei dem der Virus für Smartphones mit Android-Betriebssystem oder für das iPhone eine Gefahr darstellte. Speichern sollten Sie die Datei auf dem Smartphone dennoch nicht, da bei der Synchronisation des Handys die Gefahr besteht, dass der Virus auf den Computer gelangt.

Verpassen Sie keine Warnung.
Hier können Sie uns folgen:
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Wird der Mahnungs-Virus von Virenscannern erkannt?

Die meisten gängigen Virenscanner erkennen die Malware im Anhang der Mahnungen recht zuverlässig. Dennoch ist Vorsicht geboten. Aufgrund der schnellen Veränderung der Schadsoftware kommt es immer wieder für kurze Zeit zu Erkennungsproblemen. Auch ein nicht aktueller Virenscanner kann dazu führen, dass der Virus bei Ihnen nicht erkannt wird.

Die besten Virenscanner Windows

Die besten Virenscanner für Windows (Bestenliste)

Ein Virenscanner ist auf jedem Windows-Computer absolute Pflicht. Doch was nützt der beste Virenscanner, wenn dieser schädliche E-Mails nicht erkennt oder das Windows-System drastisch verlangsamt. Wir stellen Ihnen in diesem […]

Was sollten Sie mit der E-Mail tun?

Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass es sich bei der Mahnung um eine berechtigte Forderung handeln könnte. Der Anlass ist nur vorgeschoben, um Sie zu einem Klick auf den Anhang zu bewegen. Sie können die E-Mail einfach löschen. Auch eine Antwort an den Absender bringt nichts, da die Adressen der Absender gefälscht sind. Es handelt sich bei dem angegeben Absender also nicht um den Versender dieser E-Mail.

Woher haben die Betrüger Ihre Daten?

Viele Nutzer machen sich Sorgen darüber, woher die korrekten Adressdaten samt Telefonnummer in den Mahnungen des vermeintlichen Rechtsanwalts stammen. Eine hundertprozentige Antwort auf diese Frage können auch wir nicht geben. Nach unseren Erfahrungen stammt ein Großteil der Daten aus einem mehrere Jahre zurückliegenden Datenklau bei eBay

Update 24.05.2017 Mittlerweile werden auch Adressdaten aus vielen anderen Quellen verwendet, die teils sehr aktuell vereinzelt aber auch stark veraltet sind.

Können Sie die Daten eindeutig zuordnen? Bitte vermerken Sie in den Kommentaren unter dem Artikel, woher die Adressangaben Ihrer Meinung nach stammen könnten. Den Kommentar können Sie auch anonym abgeben.

Malwarebytes

Malwarebytes 3.0: Schadsoftware entfernen und Computer schützen

Ihr Windows-PC ist mit einem Virus infiziert? Dann könnte Malwarebytes 3.0 helfen. Die Software unterstützt Sie nicht nur bei der Beseitigung von Schadsoftware. Ihr Computer wird in Echtzeit geschützt. Bösartige […]

Haben Sie weitere E-Mails mit Viren bekommen?

Wir möchten unsere Leser möglichst frühzeitig vor neuen Gefahren im E-Mail-Postfach warnen. Bitte leiten Sie uns E-Mails, bei denen Sie einen Virus im Anhang vermuten oder von einem Betrugsversuch ausgehen, an kontakt@onlinewarnungen.de weiter. Wir prüfen die Nachrichten und geben bei Bedarf sofort eine Warnung raus.


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Häufig gestellte Fragen zu der Mahnung vom Rechtsanwalt

Nachfolgend beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen zu den gefälschten Mahnungen im Auftrag von eBay, PayPal, Amazon und weiteren Unternehmen.

Ich habe die ZIP-Datei heruntergeladen oder gespeichert, aber nicht geöffnet. Was ist zu tun?

Solange Sie die ZIP-Datei nicht ausführen, passiert nichts. Sicherheitshalber sollten Sie die Datei jedoch von Ihrem Computer oder Smartphone löschen, um diese nicht später versehentlich zu öffnen.

Ich habe den Anhang auf dem iPhone oder iPad geöffnet. Was kann passieren?

Nach unseren bisherigen Informationen ist der Virus für iOS-Geräte wie dem iPhone oder iPad nicht gefährlich. Allerdings gibt es dafür keine Garantie. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, sollten Sie das iOS-Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen und anschließend eine Datensicherung einspielen. Die Datensicherung sollte von einem Zeitpunkt vor dem Öffnen der ZIP-Datei sein.

Den Anhang der Mahnung habe ich auf dem MAC geöffnet. Was kann passieren?

Grundsätzlich ist der Virus nach unseren bisherigen Erkenntnissen für den Mac ungefährlich. Problematisch wird es nur, wenn Sie auf Ihrem Mac eine Software verwenden, die Windows simuliert. Beispielsweise eine virtuelle Maschine wie Parallels. Dann kann der Virus aktiv werden, den gesamten Mac befallen und unbrauchbar machen.

Was kann ich unternehmen, damit ich diese Mahnungen vom Rechtsanwalt nicht mehr bekomme?

Leider können Sie nichts dagegen unternehmen, außer den Absender als Spam zu kennzeichnen. Ihre E-Mail-Adresse und Ihre persönlichen Daten sind in den Händen von Kriminellen. Diese können die Daten jederzeit und immer wieder verwenden. Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber, wie Sie Spam loswerden.

Ich habe die Datei geöffnet. Woran erkenne ich den Virus und wie kann ich meinen PC überprüfen?

Normalerweise sollte Ihr Virenscanner sich melden, wenn Sie die Datei öffnen. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie eine hochwertige Antivirus-Software installiert haben und diese auf dem aktuellen Stand ist. Eine Überprüfung des Computers ist mit der Software Malwarebytes 3.0 möglich. Wir haben für Sie eine Anleitung für Malwarebytes 3.0 vorbereitet.


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Ich habe die ZIP-Datei auf meinem Windows-PC geöffnet. Was ist zu tun?

In diesem Fall könnte der Virus aktiviert sein. Wir empfehlen vorsichtshalber, den Computer auszuschalten und nicht mehr zu nutzen. Lassen Sie den PC von einem Spezialisten untersuchen und den Trojaner gegebenenfalls entfernen. Diese drastische Maßnahme empfehlen wir, da von einiger Malware große Gefahr ausgeht. Im schlimmsten Fall könnten be weiterer Nutzung des PCs weitere Computer im Netzwerk infiziert oder sämtliche Daten unbrauchbar werden. 

 

Aktualisierung des Artikels

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Mike Belschner
Über Mike Belschner 536 Artikel
Mike ist seit 1992 erfolgreicher Unternehmer und verfasst seit einigen Jahren redaktionelle Texte, News und Anleitungen zu IT-Themen. Spezialisiert hat er sich auf den Bereich Sicherheit und Betrug im Internet. Seit Oktober 2016 ist er Chefredakteur bei Onlinewarnungen.de.

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53 Kommentare zu Mahnung vom Rechtsanwalt im Auftrag der Pay Online24 GmbH ist ein Virus (Update)

  1. Bei mir heute die Version „Rechnung noch offen: Nr. 91987345“ unterzeichnet vom „Stellvertretenden Sachbearbeiter Maximilian Jäger“. Was haben wir gelacht … Die Emailadresse war zudem die falsche. Tja …
    AVAST hat den Anhang in Thunderbird beim Download blockiert und entfernt.

  2. Ebenfalls eine neue Version, wird ebenfalls noch nicht von allen Virenscannern erkannt:

    Betreff: Konto-Lastschrift Nummer 69908631 konnte nicht durchgeführt werden 12.07.2017
    Von: OnlinePay24 GmbH Beauftragter Rechtsanwalt

    Anhang: 12.07.2917.zip (298 KB)

    Guten Tag,

    unsere Anwalts-Kanzlei wurden heute am 12.07.2017 von OnlinePay24 GmbH gebeten Ihre gesetzlichen Interessen in Ihrem Fall zu schützen.

    Wir erwarten die gesamte Überweisung bis zum 18.07.2017 auf unser Girokonto. Können wird bis zum genannten Termin keine Überweisung einsehen, sehen wir uns gezwungen Ihre Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Kosten werden Sie tragen.

    Die vollständige Forderungsausstellung NR699086318, der Sie alle Buchungen entnehmen können, ist beigefügt.

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsrückstands sind Sie gezwungen außerdem, die durch unsere Beauftragung entstandene Kosten von 42,39 Euro zu bezahlen. Um weitete Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungseingänge bis zum 11.07.2017.

    Bei Rückfragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 24 Stunden.

    Mit verb indlichen Grüßen

    Beauftragter Rechtsanwalt Maxim Klein

    ####################################################################

    Analyse von Fortinet:
    Dear Customer,

    Thank you for submitting your sample to Fortinet. Here is our initial findings on the files you have submitted.

    cc6f4dfac52fe17f84974046532e67a9 12.07.2017 Rechnung.com ==> W32/Nymaim.BG!tr

    Anmerkung:
    Wir haben von McAfee gerade ein Extra-Pattern bekommen zur Erkennung der beiden eingereichten Samples, eventuell können die hier auch veröffentlicht werden?

  3. Neue Version, wird zm Teil noch nicht von allen Virenscannern erkannt:

    Betreff: Ihre Rechnung zur Bestellung Nummer 074136914
    Von: Bank-Pay GmbH Inkasso Abteilung

    Anhang: 13.07.2017.zip (300 KB)

    Sehr geehrter Kunde,

    unsere Anwaltskanzlei wurden vom Unternehmen Bank-Pay GmbH beauftragt Ihre gesetzlichen Rechte in Ihrer Angelegenheit zu vertreten.

    Hiermit fordern wir Sie nachdrücklich auf, den offenen Betrag umgehend bis zum 18.07.2017 zu bezahlen. Können wird bis zum genannten Termin keine Überweisung einsehen, sehen wir uns gezwungen unsere Forderung an ein Gericht abzugeben. Sämtliche damit verbundenen Kosten werden Sie tragen müssen.

    Die detaillierte Forderungsausstellung NR. 074136914, der Sie alle Positionen entnehmen können, ist beigefügt.

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsausstands sind Sie verpflichtet zuzüglich, die durch unsere Tätigkeit entstandene Gebühren von 73,48 Euro zu tragen. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 11.07.2017.

    Bei Rückfragen oder Anregungen erwarten wir eine Kontaktaufnah me inner halb von drei Tagen.

    Mit besten Grüßen

    Inkasso Abteilung Philipp Keller

    ###########################################

    Sample wurde u.a. bei eset eingereicht:

    Thank you for your submission.
    The detection for this threat will be included in the next update of detection engine, expected version: 15746.

    13.07.2017 Rechnung.com – Win32/TrojanDownloader.Nymaim.BG trojan Rechnung 13.07.2017.zip – Win32/TrojanDownloader.Nymaim.BG trojan 13.07.2017.zip – Win32/TrojanDownloader.Nymaim.BG trojan

  4. Neue Version:

    Sehr geehrter Kunde,

    unsere Kanzlei wurden von OnlinePayment GmbH beauftragt Ihre gesetzlichen Rechte in Ihrer Angelegenheit zu vertreten.

    Damit fordern wir Sie nachdrücklich auf, den offenen Betrag sofort bis zum 05.07.2017 zu bezahlen. Falls wir bis zum genannten Termin keine Zahlung einsehen, sehen wir uns gezwungen unsere Forderung an ein Gericht abzugeben. Alle damit verbundenen Kosten werden Sie tragen müssen.

    Aufgrund des andauernden Zahlungsausstands sind Sie verpflichtet außerdem, die durch unsere Beauftragung entstandene Kosten von 43,92 Euro zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von zwei Werktagen. Um zusätzliche Mahnkosten auszuschließen, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungseingänge bis zum 30.06.2016.

    Eine vollständige Forderungsausstellung Nr., der Sie alle Positionen entnehmen können, ist beigefügt.

    Mit besten Grüßen

    Inkasso Abteilung Jeremy Friedank

  5. Hallo,
    ich habe am 01.06.2017 eine E-Mail von noreply@unverified.beget.ru mit folgendem Inhalt erhalten:

    zu unserem Bedauern mussten wir feststellen, dass die Aufforderung Nr. 286899608 bisher erfolglos blieb. Jetzt bieten wir Ihnen hiermit letztmalig die Chance, den ausstehenden Betrag der Firma Pay Online AG zu decken.
    Aufgrund des bestehenden Zahlungsrückstands sind Sie angewiesen zusätzlich, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Gebühren von 98,48 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von zwei Werktagen. Um weitete Kosten auszuschließen, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 31.05.2017.
    Bitte überweisen Sie den nun fälligen Betrag unter Angaben der Artikelnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 05.06.2017 auf unserem Bankkonto verbucht wird. Falls wir bis zum genannten Termin keine Zahlung einsehen, sind wir gezwungen unsere Forderung an ein Inkasso zu übergeben. Alle damit verbundenen zusätzliche Kosten gehen zu Ihrer Last.

    Die vollständige Kostenaufstellung Nummer 286899608, der Sie alle Positionen entnehmen können, ist beigelegt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stellvertretender Rechtsanwalt Moritz Lange

    Den Anhang habe ich nicht geöffnet, da ich wusste, dass es sich wohl um eine Fake-E-Mail handelt. Jetzt wurde jedoch versucht, mir ein Einschreiben mit Zusatzleistung/Inkasso zuzustellen. Wie gehe ich jetzt am Besten vor?

    Vielen Dank vorab für Ihre Hilfe!

    • Die oben genannte E-Mail und das Einschreiben per Post hat mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts miteinander zutun. Bei dem Einschreiben handelt es sich sicher um eine andere Angelegenheit.

      Viele Grüße

  6. Betreff: Rechnung zur Bestellung vom 21.06.2017 NR. 696322229

    Sehr geehrter Kunde,

    zu unserem Bedauern mussten wir feststellen, dass unsere Zahlungsaufforderung NR. 696322229 bis heute ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Heute gewähren wir Ihnen nun letztmalig die Möglichkeit, den ausstehenden Betrag unseren Mandanten Online Pay GmbH zu decken.

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsrückstands sind Sie verpflichtet dabei, die durch unsere Tätigkeit entstandene Gebühren von 43,03 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 72 Stunden. Um weitete Mahnkosten zu vermeiden, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 20.06.2017.

    Wir erwarten die Zahlung inklusive der Mahnkosten bis spätestens 28.06.2017 auf unser Konto. Können wird bis zum genannten Termin keine Zahlung bestätigen, sehen wir uns gezwungen Ihren Fall an ein Gericht abzugeben. Alle damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen.

    Eine vollständige Forderungsausstellung NR. 696322229, der Sie alle Positionen entnehmen können, ist beigefügt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rechnungsstelle Felix Haas

    Diese E-Mail enthält vertrauliche und rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind und diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das Kopieren von Inhalten dieser E-Mail und die Weitergabe ohne Genehmigung ist nicht erlaubt und stellt eine Urheberrechtsverletzung dar.

  7. Sehr geehrte/r XXX,
    zu unserem Bedauern mussten wir feststellen, dass die Erinnerung Nummer 861970079 bisher ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Heute geben wir Ihnen nun letztmalig die Möglichkeit, den ausbleibenden Betrag unseren Mandanten Pay Online24 GmbH zu decken.

    Aufgrund des andauernden Zahlungsrückstands sind Sie verpflichtet zusätzlich, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Gebühren von 51,01 Euro zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von zwei Werktagen. Um zusätzliche Kosten auszuschließen, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungen bis zum 07.06.2017.

    Vertragliche Personalien:

    XXX
    XXX
    XXX

    Bitte überweisen Sie den fälligen Betrag unter Angaben der Rechnungsnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 14 Juni 2017 auf unserem Bankkonto verbucht wird. Falls wir bis zum genannten Datum keine Zahlung einsehen, sind wir gezwungen Ihre Forderung an ein Inkasso zu übergeben. Alle damit verbundenen Kosten werden Sie tragen müssen.

    Die detaillierte Forderungsausstellung NR861970079, der Sie alle Positionen entnehmen können, ist beigelegt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rechtsanwalt Nils Neumann

  8. Die zweite Mail für diese Woche 🙂

    Sehr geehrte/r Dirk ….,

    zu unserem Bedauern haben wir festgestellt, dass unsere Aufforderung ID 944369671 bislang ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Jetzt geben wir Ihnen damit letztmalig die Chance, den nicht gedeckten Betrag der Firma OnlinePayment GmbH zu decken.

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsverzug sind Sie gezwungen außerdem, die durch unsere Beauftragung entstandene Kosten von 56,79 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden. Um zusätzliche Mahnkosten auszuschließen, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungseingänge bis zum 20.06.2017.

    Gespeicherte Vertragsdaten:

    Dirk ….
    K….strasse 20
    66… Na…

    Überweisen Sie den aussehenden Betrag unter Angaben der Rechnungsnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 26.06.2017 auf unserem Konto verbucht wird. Können wird bis zum genannten Datum keine Zahlung einsehen, sind wir gezwungen unsere Forderung an ein Inkasso zu übergeben. Alle damit verbundenen Kosten werden Sie tragen müssen.

    Eine vollständige Forderungsausstellung ID 944369671, der Sie alle Positionen entnehmen können, ist beigefügt.

    Mit verbindlichen Grüßen

    Stellvertretender Sachbearbeiter Christian Werner

    Jetzt hat der Sachbearbeiter vom Anwalt schon eine Stellvertretung, das finde ich witzig.
    Kontaktaufnahme innerhalb von 48 Stunden … die Mail hatte binnen 5 Sekunden Kontakt mit meinen „gelöschten Objekten“ 🙂

  9. Habe neuerdings auch so eine Mail bekommen. Ohne Anschrift jedoch. Als Mail wurde mir info@paypal.de angezeigt. Wer jedoch etwas genauer hinschaut wird feststellen, dass die Mail, zumindestens in meinem Fall, aus Barasilien kommt. Des weieren bin ich vom Virus etwas enttäuscht. Habe ihn auf einer VM mal ausgeführt und ich konnte beim ersten groben überblick keine wirkliche Aktivität feststellen. Im Autostart ist erstmal nichts verdächtiges und ein Prozess ist auch nicht auf. Bin mal gespannt was sich daruas entwickelt…

    • Moderne Trojaner erkennen mühelos, dass sie in einer virtuellem Maschine laufen, und halten dann schön die Füße still. Analysesoftware soll so ausgetrickst werden. Kein Grund also, enttäuscht zu sein…

  10. Ich habe gerade auch eine „Mahnung“ von Online Pay AG entdeckt (eingegangen am 13.04.2017). Wie schon beschrieben, sind darin mein vollständiger Namen sowie meine Anschrift aufgeführt und in einer Zip-Datei sollte ich die Rechnung finden. Als „Bearbeitungsgebühr“ soll ich 67,59 € an dem Rechtsanwalt Liam Bucer begleichen. In den Quelldaten sehe ich die Absender-Mail support@paypal.de. Obwohl ich bereits einige Fake-Forderungen erhalten habe und sich bei mir somit Gewohnheit eingestellt hat, hat mich diese erschreckt. Sie wirkt auf den ersten Blick viel professioneller, als die mir bislang bekannten Fake-Forderungen. Außerdem ist auch in meinem Fall meine Anschrift (und in den Quelldaten eben support@paypal.de) aufgeführt. Allerdings hat der Absender eine Mobilrufnummer von mir aufgeführt, die es schon lange nicht mehr gibt.

    Danke, dass ihr auf onlinewarnungen.de auf diese und andere Betrugsmaschen aufmerksam macht!

  11. Auch ich bekomme immer wieder „Mahnungen von Pay Online24 etc. Ich kann euch zu 100% sagen woher Sie die Daten haben. Ich habe bei Ebay (und nur da) als Telefonnummer 01234-12345678 angegeben weil ich meine echte nicht angeben will. Und in den Schreiben von Payonline24 etc ist immer genau diese Fake-Telefonnummer mit meiner Adresse angegeben.

    Die Spammer haben nutzen also Daten die bei Ebay abgegriffen wurden.

    Die Mails kommen auch an die Mailadresse, die ich nur für Ebay genutzt habe. Allerdings habe ich die Mailadresse bei Ebay schon vor mindestens 2 Jahren geändert. Also müssen die Datensätze vor über 2 Jahren abgegriffen/gehackt worden sein.

  12. Eindeutige Datenquelle bei mir: http://printplanet.de/
    Ich habe seit Anfang des Monats 2 solcher Emails mit variierendem Text, Titel uns Absender, aber denselben (korrekten, wenn auch alten) Adressdaten von mir erhalten (ohne Telefonnummer). Am 1. März hatte ich eine ähnliche Email erhalten, allerdings mit anderen Adressdaten und Telefonnummer. Bei der mail vom 1. März habe ich leider keine eindeutige Emailadresse, aber bei den letzen beiden Mails habe ich eine Mailadresse, die ich nur für printplanet.de verwendet habe. Daher muss der Datensatz für diese beiden Mails aus dem Bestand von printplanet stammen.
    Die andere ist offensichtlich aus einer anderen Quelle gewonnen worden, die ich aber leider nicht zuordnen kann.

    Hier der Inhalt der 3 Mails:
    Datum: 01. März 2017
    Titel: Rechnung für xxx zur Bestellung Nr. 432694561
    Von: Beauftragter Rechtsanwalt OnlinePayment AG
    Sehr geehrte/r xxx xxx,
    leider haben wir festgestellt, dass unsere Erinnerung NR432694561 bisher ergebnislos blieb. Jetzt geben wir Ihnen nun letztmalig die Chance, den ausbleibenden Betrag der Firma OnlinePayment AG zu decken.
    Aufgrund des andauernden Zahlungsrückstands sind Sie gezwungen außerdem, die durch unsere Tätigkeit entstandene Gebühren von 90,64 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Tagen. Um weitete Mahnkosten zu vermeiden, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungseingänge bis zum 23.02.2017.
    Hinterlegte Daten:
    xxx xxx
    xxxstr. xxx
    xxx xxx
    Telefon: xxx
    Bitte überweisen Sie den fälligen Betrag unter Angaben der Rechnungsnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 07.03.2017 auf unserem Bankkonto eingeht. Können wird bis zum genannten Termin keine Zahlung einsehen, sind wir gezwungen Ihre Forderung an ein Inkassounternehmen zu übergeben. Alle damit verbundenen Zusatzkosten werden Sie tragen müssen.
    Eine vollständige Forderungsausstellung ID 432694561, der Sie alle Einzelpositionen entnehmen können, ist beigefügt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Beauftragter Rechtsanwalt Alexander von Sandrart

    Datum: 01. Juni 2017
    Titel: Die automatische Lastschrift von Pay Online konnte nicht vorgenommen werden
    Von: Stellvertretender Sachbearbeiter Pay Online GmbH
    Sehr geehrte/r xxx xxx,
    zu unserem Bedauern mussten wir feststellen, dass die Zahlungserinnerung ID 928406467 bis heute erfolglos blieb. Nun gewähren wir Ihnen damit letztmalig die Chance, den ausstehenden Betrag unseren Mandanten Pay Online GmbH zu decken.
    Aufgrund des andauernden Zahlungsverzug sind Sie verpflichtet dabei, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Gebühren von 56,33 Euro zu tragen. Bei Fragen oder Unklarheiten erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Werktagen. Um weitete Mahnkosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungseingänge bis zum 31.05.2017.
    Hinterlegte Daten:
    xxx xxx
    xxxstr. xxx
    xxx xxx
    Überweisen Sie den nun fälligen Betrag unter Angaben der Rechnungsnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 05.06.2017 auf unserem Konto verbu cht wird. Falls wir bis zum genannten Termin keine Überweisung bestätigen, sind wir gezwungen Ihre Forderung an ein Inkassounternehmen zu übergeben. Alle damit verbundenen Kosten werden Sie tragen müssen.
    Die detaillierte Kostenaufstellung NR. 928406467, der Sie alle Buchungen entnehmen können, befindet sich im Anhang.
    Mit besten Grüßen
    Stellvertretender Sachbearbeiter Jannis Schwarz

    Datum: 01. Juni 2017
    Titel: Rechnung für xxx xxx zur Bestellung vom 06.06.2017 ID 236757442
    Von: Beauftragter Rechtsanwalt Pay Online24 AG
    Sehr geehrte(r) xxx xxx,
    bedauerlicherweise mussten wir gerade feststellen, dass die Erinnerung Nummer 236757442 bis heute ohne Reaktion Ihrerseits blieb. Nun bieten wir Ihnen damit letztmalig die Möglichkeit, den nicht gedeckten Betrag der Firma Pay Online24 AG zu decken.
    Aufgrund des bestehenden Zahlungsrückstands sind Sie verpflichtet dabei, die durch unsere Inanspruchnahme entstandene Kosten von 76,03 Euro zu bezahlen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Werktagen. Um zusätzliche Kosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungseingänge bis zum 05.06.2017.
    Ihre Personalien:
    xxx xxx
    xxxstr. xxx
    xxx xxx
    Überweisen Sie den fälligen Betrag unter Angaben der Rechnungsnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 13.06.2017 auf unserem Konto verbucht wird. Falls wir bis zum genannten Termin keine Überweisung verbuchen, sind wir gezwungen Ihre Forderung an ein Inkassounternehmen zu übergeben. Sämtliche damit verbundenen Kosten werden Sie tragen.
    Eine vollständige Kostenaufstellung NR. 236757442, der Sie alle Buchungen entnehmen können, fügen wir bei.
    Mit verbindlichen Grüßen
    Beauftragter Rechtsanwalt Jason Dietrich

  13. Ich hab mir auch riesige Gedanken gemacht, ich hab dann alle Firmen angerufen wo ich bestellt hatte und nachgefragt ob ich was offen habe. Immer wieder habe ich dir Antwort nein gehört. Ich hab den anhang nie öffnen können, zum Glück. Sonst hätte ich bestimmt die geforderten Beträge gezahlt. Wollte eine Telefonnummer haben, für ich nie bekommen habe, und die Datei in einer anderen Form. Bin ich froh das ich dieses Bericht gefunden habe: die wollten das ich Mahnworten von insgesamt über 300€ bezahle. Vielen Dank für den Bericht.

  14. bekomme solche Emails dauernd. Jedes Mal schnellt der Puls hoch, da ich schon immer mal was vergesse zu bezahlen. Noch nie habe ich den Anhang geöffnet, da mir eine ZIP-Datei als Mahnschreiben im Anhang seltsam vorkommt. Meine aktuelle Fake-Mail hat die Betreffzeile „Beauftragter Rechtsanwalt Directpay GmbH“ Gezeichnet mit „Beauftragter Rechtsanwalt Maurice Fuchs“.

  15. Ich habe heute auch wieder so ne mail erhalten voll nervig wollte schon überweisen man gut das ich gegoogelt habe soll bis nächste woche überweisen sonst werden die das an Ikasoo weiter geben und jedesmal ist es einaderer rechtsanwalt soll ich da weiter nicht drauf reagieren ?

      • okay hatte mir schon einen kopf gemacht da die auch nie antworten und dann kommt was auf englisch ist shcon komisch und dann soll man immer einen anderen betrag zahlen hab mails von Giro Plays 24 und Bank Pay bekommen also brauche ich da keine angst haben das da was kommt ?

        • Hey … das planlose Volk sendet mir seit Jahren solche Mails. Ob Drohungen von Anwälten, Kontosperrungen … sogar von Pfändungen war schon die Rede. Aber was wollen die Pfänden wenn die erst nach meiner Kontonummer fragen müssen? Hatte ganz zu Anfang auch Bedenken, dass vielleicht doch mal Inkasso Affen vor der Tür stehen. „Letzter Aufruf … letzte Ankündigung “ … vergiß es einfach, das ist meine Erfahrung zu dieser Thematik. Solange „dein Gewissen rein“ ist, die deine postalische Adresse kennen und dich nicht höchst persönlich mit einem Stückchen echtem Papier anschreiben bitte NIEMALS mit einem Klick auf den Anhang reagieren.

          • … ach so … das es reine Zeitverschwendung ist auf solche Mails zu antworten hast du bereits gemerkt. Denkst du wenn es „Echt“ wäre würden deine Fragen nicht kurzfristig bearbeitet werden? Hmmm … in der Regel wollen die ganz kurzfristig „ihr“- DEIN – Geld, dann verlange ich eine Telefonnummer für Rückfragen – und die steht bei seriösen Firmen in der Signatur. Schade, dass diese in den meisten Fällen nicht dabei steht (hier warne ich dich vor 0900 …oder so)

      • habe jetzt auch mein passwort geändert vielleicht brings was naja werde wenn ich weitere mails erhalte von denden das werde ich bestimt dann lösche ich einfach vielleicht vergeht dednen dann mal die mich anzuschreiben

  16. Hey an alle Leidensgenossen, den Mist bekomme ich mindestens 3x die Woche. Heute ganz neu von „pay@paypal.de“ das ist die Rechnungsstelle der Onlinepayment GmbH. Ist auch hier in der Liste bereits aufgeführt. Tipp: gar nicht überlegen, sofort löschen, denn ein seriöses Unternehmen wird euch eine Rechnung per Post (Einschreiben) schicken. Gruß an Alle 🙂

  17. Ich hab heute auch schon wieder zum 3.mal so eine E mail bekommen unterschrieben mit der Rechnungsstelle Justus Zucker. Das komische ist nur das Adresse die da angegeben ist schon seit 5 Jahren nicht mehr stimmt….kann man dagegen denn gar nichts machen?

  18. Meine Daten sind eindeutig von e-bay. Da ich meinen Namen schon seit Jahren geändert habe und das alte Mail-Konto nur für e-bay läuft, ist es für mich eindeutig woher meine Daten geklaut wurden.

  19. Ich wundere mich auch, woher meine Daten stammen. Ein ebay-Konto hatte ich nie.
    Aber folgenden vermuteten Zusammenhang: ich habe mich letzte Woche am Montag, 22.5.2017 bei der Deutschen Bahn angemeldet (www.buchung-syltshuttle.de). Kurze Zeit darauf kam die erste Mail, zwei Tage später eine zweite. Ist die Bahn nicht auch kürzlich gehackt worden?

  20. Hallo,habe heute schon wieder so eine Mail erhalten, dieses Mal von „Rechtsanwalt Mai&Media GmbH“ – unterzeichnet RA Liam Feyerabend. Dieses Mal ist nur die Adresse angegeben (ohne Tel.-Nr.)- ist aber seit mehreren Monaten nicht mehr aktuell. Auch die sonst angegebene Tel.-Nr. existiert nicht mehr. Ich weiß nicht, woher diese Schurken unsere Adresse haben. Kann das leider nicht nachvollziehen.
    Auf jeden Fall landen diese Mails immer im Spam-Ordner und werden sofort gelöscht.
    Danke an Herrn Belschner für seine Beiträge, die das Internet ein bischen sicherer machen.
    Danke, Danke!!

  21. Guten Tag,

    Der Datenklau von vor ein paar Jahren ist nicht die einzige Ursache. ich habe weder Amazon noch Paypal-Konto.
    Allerdings bin ich seit anfang des Jahres bei Ebay. Der Datenklau ist also entweder nochmal passiert oder die Betrüger holen sich die Infos auch von Thalia. Da sind meine Daten bis auf die Telefonnummer angegeben…

  22. Habe eine Mail dieser Art heute morgen erhalten, von der „Rechnungsstelle Pay Online GmbH“. Die angegebene Adresse ist jedoch nicht älter als 9 Monate, also kann es in meinem Fall kein mehrere Jahre alter Datenbestand sein, der verwendet wurde. Dass die Daten von Ebay kommen kann ich grundsätzlich nicht ausschließen.

  23. Hallo und guten Morgen zusammen,

    eine kleine Abwandlung:
    Ich habe auch eine Mail bekommen à la XXX Ihre Rechnung 90875527 vom 22.05.2017

    ABER:
    Sowohl die Anrede in der Betreffzeile als auch die „gespeicherten Personalien“ weiter unten im Text stammen nicht von mir. Sie stammen von einer Person aus meinem Arbeitsumfeld, mit der ich mich überhaupt nicht vertrage (Name, Anschrift…alles korrekt).

    Jetzt habe ich die Befürchtung, dass diese Person (auf welche Weise auch immer) an mein Passwort gekommen ist, und sich von sich zu Hause aus in meinen Account eingeloggt hat. Kann das möglich sein? Ich wüsste nicht, wie die Spambots sonst die Adressdaten des Dritten mit meinem Mailaccount verbinden sollten. Wir hatten bisher nie Mailkontakt und auch in den Adressbüchern gibt es keinen Eintrag.
    Ich würde mir auch keine (oder sagen wir: weniger 😉 ) Gedanken machen, wenn es nicht ausgerechnet DIESE Person wäre.

    Was kann ich in einem solchen Fall unternehmen? Passwort ändern, ist klar. Woher weiß ich, dass die Person auf meine Login-Daten Zugriff hat? Finde ich irgendwie heraus, wer da wann von wo aus auf meinen Account zugreift?

    Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte. Danke für Ihre Hilfe vorab.

  24. Hallo, auch ich habe heute eine E_Mail bekommen, in der ich zur Zahlung von €95,87 aufgefordert werde. Das gleiche Chema, wie schon vorab aufgeführt, von der Rechtanwaltskanzlei Tom Breytenbach. Diese Forderung kommt von der angeblichen Firma Pay Online GmbH und natürlich mit einer ZIP -Datei als Anlage.
    Liebe User, lasst Euch nicht ins Boxhorn jagen und öffnet NICHT die Datei, sonst habt ihr einen Virus eingefangen und der ist schlimmer, als ein Schnupfen. Ich habe die Forderung ausgedruckt und werde sie zur Anzeige bei der Polizei bringen.

  25. Habe die Mail auch im Postfach.
    Kann eindeutig sagen das die Betrüger über eBay an die Mailadresse gekommen sind, da ich eine separate Mail Adresse ausschließlich und nur für eBay habe.
    Außerdem ist dort eine uralte (ca 5 Jahre) Wohnadresse hinterlegt, welche in der Mail als angebliche Anschrift auftaucht…

    Danke eBay!

    • Habe heute auch eine derartige Forderung entdeckt.
      Bei mir ebenfalls ein alter Datensatz, der ca. 5-9 Jahre alt ist.
      Als Quelle ebenfalls Ebay denkbar, genau nachvollziehen kann ich es jedoch nicht.
      Danke für diese Info-Seite!

  26. Vielleicht sollte man das mit der ZIP Datei mal so schreiben wie es richtig ist. Das Öffnen oder entpacken der ZIP Datei selbst macht noch gar nichts. Erst das Ausführen der enthaltenen .com Datei installiert die Schadsoftware.

    Immer wieder findet man in Artikeln diese falsche Info. Ich möchte nicht wissen, wieviele Leute schon in Panik verfallen sind, nur weil sie die Zip-Datei gespeichert oder angeklickt haben…obwohl dabei überhaupt nichts passieren kann.

    • Vielen Dank für Ihren Hinweis. Grundsätzlich ist das korrekt, jedenfalls für die aktuellen Mahnungs-E-Mails. Allerdings ist vielen Laien der Unterschied zwischen ZIP öffnen und Inhalt der ZIP-Datei öffnen nicht klar. Da es auch keinen Sinn macht, nur die ZIP-Datei zu entpacken, um die infizierte Datei auf dem PC zu speichern, raten wir dazu die ZIP-Datei nicht zu öffnen. Zu groß ist die Gefahr, dass der Laie versehentlich die entpackte Datei anklickt. Deshalb ist unser Rat immer: Infizierte Dateien niemals anklicken, sondern sofort löschen.

      Erschwerend kommt hinzu, dass auch Anhänge versendet werden, die als ZIP-Datei oder PDF-Datei getarnt sind, tatsächlich aber ein anderes ausführbares Dateiformat haben. In diesem Fall würde der Klick auf die Datei den Virus sofort aktivieren.

      Da wir letztlich nie genau wissen können, um welche Art von Datei es sich handelt, müssen wir von jeglichem Öffnen der Dateien abraten. Unser Rat richtet sich vor allem an wenig geübte Internetnutzer.

      Viele Grüße aus der Redaktion

  27. Danke für Ihren Hinweis. Habe soeben eine Mail von Pay Online 24 GmbH bekommen. Werum bekommt man solche Verbrecher nicht zu fassen?

  28. Bei Amazon-Marketplace gibt es gerade massenhaft unrealistisch niedrige Angebote von „Erstverkäufern“ (schnell erstelltes Profil, noch nie einen Artikel verkauft). Die bestellten Sachen werden versandt, aber dann doch vom Verkäufer storniert. Habe Amazon bereits gestern angeschrieben, die das bestätigt haben.
    Jetzt haben 3 dieser Leute meinen Namen, meine Adresse und eventuell Amazon-Daten (man kriegt als Marketplace-Verkäufer jedoch nicht soo viele Daten von Amazon). Da ich heute aktuell den oben genannten Quatsch mit zip-Anhang erhalten habe, gehe ich stark davon aus, dass dies eindeutig aus dieser Quelle von Amazon stammt.

  29. Heute kam bei mir eine solche Mail an vom Absender Inkasso Pay Online GmbH (pay at amazon.com). Sie wurde an eine Mailadresse von mir geschickt, die ich seit zwei Jahren nicht mehr bei amazon verwende. Daher vermute ich, dass die Daten nicht bei amazon gehackt wurden.
    Komisch ist die Kombination aus den korrekten Adressdaten (meine Büroadresse, die ich erst seit einem halben Jahr habe) und der Mailadresse. Spontan fällt mir nur die Telekom ein, bei der ich diese Kombi so hinterlegt habe. Gab es dort im letzten halben Jahr einen Hackangriff?

  30. Hatte gerade von Pay online eine Mahnung mit Drohung eines Rechtsanwaltes. Da ich da nichts bestellt/ gekauft habe und schon einmal auf Phishing hereingefallen bin, standen meine „Antennen“ auf Alarm ! Und wie ich gelesen habe,war mein Gefühl genau richtig. Ich habe den Anhang nicht geöffnet- iPad- und die Nachricht gelöscht.
    Danke für die Tipps und Hinweise

  31. … habe eine Mahnung mit dem angegebenen Text von einem „stellvertretenden Rechtsanwalt“ bekommen. Könnte mir vorstellen, dass die Daten von einem kürzlichen Kauf (innerhalb der letzen 10 Tage) bei Amazon stammen. Da ich nur selten per Computer kaufe…

  32. Genau so eine email bekam mein freund auch kürzlich!..

    (Email Inhalt):
    Sehr geehrte/r ……

    zu unserem Bedauern haben wir festgestellt, dass unsere Zahlungserinnerung ID 755048934 bislang ergebnislos blieb. Heute bieten wir Ihnen damit letztmalig die Chance, den ausbleibenden Betrag der Firma Directpay24 AG zu begleichen.

    Aufgrund des bestehenden Zahlungsverzug sind Sie angewiesen zuzüglich, die durch unsere Beauftragung entstandene Kosten von 46,54 Euro zu tragen. Bei Rückfragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Tagen. Um zusätzliche Mahnkosten zu vermeiden, bitten wir Sie den fälligen Betrag auf unser Bankkonto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Buchungseingänge bis zum 10.04.2017.

    Überweisen Sie den fälligen Betrag unter Angaben der Artikelnummer so rechtzeitig, dass dieser spätestens zum 20.04.2017 auf unserem Bankkonto eingeht. Falls wir bis zum genannten Datum keine Überweisung verbuchen, sind wir gezwungen Ihren Mahnbescheid an ein Inkasso zu übergeben. Alle damit verbundenen zusätzliche Kosten werden Sie tragen.

    Die detaillierte Kostenaufstellung NR. 755048934, der Sie alle Buchungen entnehmen können, befindet sich im Anhang.

    Mit freundlichen Grüßen

    Inkasso Ole Pollak

  33. Hallo,
    habe die mail auch vor drei Wochen erhalten, mit korrekter Adresse und Telefonnummer.
    Leider kann ich nicht nachvollziehen woher die Daten stammen.
    Ich hatte die mail auch schon einmal vor einem Jahr erhalten.
    Alles sehr bedenklich. Ich glaube eher das die Daten von meinem kostenlosen email Provider stammen.

  34. Habe auch grade eine Email dieser Art bekommen. Es ging um einen Betrag von 52,28 €. Stutzig machte mich, dass ich IMMER alles was Paypal angeht sofort bezahle und dass die Angegebene Adresse meine alte (von vor 8 Jahren) war. Schnell das Netz gecheckt und diese Seite gefunden. Danke dafür.

  35. Ich habe heute auch eine E-mail über eine Zahlungsaufforderung bekommen.Auch ich konnte nicht erkennen für was ich bezahlen sollte und wohin die Überweisung gehen sollte.Anhang hatte uch leider geöffnet.Anschließend habe ich diese Seite mit den Informationen gefunden.Hoffw,Handy ist nicht infiziert. Werde die Mail löschen.Das ist schon eine Sauerei was die Betrüger machen.Habe eine Virensoftware drauf.
    Danke,für Eure Informationen!!

  36. Hab just auch eine solche mail mit erstaunlich wenig Rechtschreibfehlern erhalten:

    bedauerlicherweise mussten wir feststellen, dass die Erinnerung NR. 647885439 bis heute ergebnislos blieb. Jetzt gewähren wir Ihnen nun letztmalig die Chance, den nicht gedeckten Betrag unseren Mandanten GiroPay AG zu decken. Aufgrund des andauernden Zahlungsrückstands sind Sie verpflichtet außerdem, die durch unsere Tätigkeit entstandene Gebühren von 74,41 Euro zu bezahlen. Bei Fragen oder Reklamationen erwarten wir eine Kontaktaufnahme innerhalb von drei Tagen. Um weitete Mahnkosten zu vermeiden, bitten wir Sie den ausstehenden Betrag auf unser Konto zu überweisen. Berücksichtigt wurden alle Zahlungen bis zum 18.04.2017.
    usw usf

    wo mich natürlich die exakte Adressangabe stutzig und aber GsD der zip.Anhang misstrauisch gemacht hat …

    DIE ADRESSE KANN ALLERDINGS NICHT VON EINEM EBAY-DATENKLAU STAMMEN, da ich dort niemals irgendwelche Daten hinterlegt oder hinterlassen habe …